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Wärmepumpe mieten: Heizen ohne hohe Anschaffungskosten

Wärmepumpe mieten mit Vamo

Warum hohe Anschaffungskosten tragen, wenn Sie eine Wärmepumpe mieten können? Mit steigenden Energiepreisen und dem Wunsch nach umweltfreundlichen Heizalternativen bietet Vamo eine kostengünstige Lösung. Wir vermieten Ihnen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ab 149 € im Monat. Erfahren Sie hier, wie Sie bis zu 65 % Ihrer Heizkosten einsparen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Vamo kümmert sich um die Förderung, Installation und Wartung, sodass Sie sich um nichts sorgen müssen.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • symbol-hakenMit einer Wärmepumpenheizung leisten Sie einen aktiven Teil zum Klimaschutz. Gleichzeitig können Sie bis zu 65 % Ihrer bisherigen Heizkosten einsparen.
  • symbol-hakenDie Anschaffungskosten einer Wärmepumpe werden mit bis zu 70 % vom Staat gefördert – auch bei Mietmodellen. Vamo kümmert sich für Sie um die Anträge, damit Sie von der maximalen Fördersumme profitieren.
  • symbol-hakenEine Wärmepumpe ist ein Wärmeerzeuger, der die Wärme aus der Umwelt für die Heizung nutzt. Damit steigt Ihre Unabhängigkeit von Energiepreisen und fossilen Energieträgern.
  • symbol-hakenMit unserem Rundum-sorglos-Paket können Sie bereits ab 149 € im Monat eine hochwertige Luft-Wasser-Wärmepumpe leasen und müssen sich um nichts kümmern.

Wärmepumpe mieten statt kaufen: Für wen und wann lohnt es sich?

Eine Wärmepumpe sorgt nicht nur für angenehme, grüne Wärme im Haus, sondern macht Sie gleichzeitig auch unabhängiger von fossilen Energieträgern sowie Öl- und Gaspreisschwankungen. ​​In Zeiten, in denen der Klimawandel als Herausforderung uns alle betrifft und die Energiepreise stark ansteigen, ist die Wärmepumpe besonders beliebt. Sie macht in natürlichen Quellen (Luft, Wasser, Erde) gebundene Wärmeenergie zum Heizen nutzbar. 

Doch gerade die Anschaffung einer Wärmepumpe ist durch die hohen Investitionskosten oft abschreckend für Eigentümer. 

Das Mieten einer Wärmepumpe anstelle des Kaufs kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein. Folgende Faktoren sollten bei der Wärmepumpenmiete bedacht werden:

  1. Anschaffungskosten: Die Anfangsinvestition ist niedriger, da keine hohen Anschaffungskosten anfallen.
  2. Wartung und Reparaturen: Wartung und Reparaturen sind in im Mietvertrag enthalten, sodass keine unerwarteten Kosten auf Sie zukommen.
  3. Planungshorizont: Sinnvoll bei kurz- bis mittelfristige Nutzung, z. B. bei Unsicherheit über die langfristige Nutzung des Gebäudes oder bei geplanten Umzügen.
  4. Immer die neuste Technologie: Bei einem Mietvertrag kann man einfacher auf neuere Technologien umsteigen, wenn der Vertrag endet oder erneuert wird.

Zusammengefasst lohnt es sich, eine Wärmepumpe zu mieten, wenn man eine niedrigere Anfangsinvestition, planbare monatliche Kosten und die Flexibilität schätzt, auf neue Technologien umzusteigen.

Wärmepumpe mieten Wärmepumpe kaufen
ab 20.000 € Investitionskosten
0 € Anschaffungskosten
ab 149 € monatliche Miete
Wärmepumpen von Premium-Herstellern
BAFA-Förderung
Intensive Beratung
Individuelle Planung
Installation
Entsorgung des Alt-Geräts
Einstellung des Geräts für maximale Ersparnisse
Heizkurvenanpassung
Heizkörpercheck
24-Stunden-Service
Jährliche Wartung von unseren Heizungsprofis
Kontinuierliche Überwachung der Wärmepumpe
Versicherung der Wärmepumpe
Rundum-Sorglos-Paket

Wie finde ich den richtigen Anbieter für das Mieten einer Wärmepumpe?

Das Konzept, Wärmepumpen zu vermieten, ist noch relativ neu. Bisher war es Privatverbrauchern nicht möglich, eine Wärmepumpe zur Miete zu erhalten. Deswegen ist die Wahl des richtigen Anbieters besonders wichtig.

Ein geeigneter Wärmepumpen-Vermieter bietet Ihnen günstige Vertragskonditionen und eine hochwertige Wärmepumpe. Der Kundendienst sollte für Sie jederzeit und unproblematisch zu erreichen sein, damit Sie bei Fragen und Problemen sofort auf Unterstützung zählen können.

Absatzentwicklung Wärmepumpen in Deutschland 2004-2023

Wie funktioniert die Wärmepumpen-Miete?

Im Grunde funktioniert ein Wärmepumpen-Mietvertrag ähnlich wie ein Leasing von Autos oder ein Mietvertrag einer Wohnung. Der Mieter zahlt ein monatliches Entgelt für die Nutzung der Wärmepumpe und entscheidet selbst darüber, wie geheizt wird. Der Vermieter kümmert sich im Gegenzug um die Installation, Wartung und den Service.

Kosten senken durch Mietmodell für Wärmepumpen

Wärmepumpe mieten ab 149 € / Monat: Rundum-sorglos mit Vamo

Vamo geht noch einen Schritt weiter: Nach einem kostenlosen Beratungsgespräch planen wir Ihre Wärmepumpe ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Damit Ihre neue Wärmepumpe so effizient wie möglich arbeitet, schauen wir uns Ihren Heizwärmebedarf genau an. Unsere Heizungsinstallateure bauen dann innerhalb von nur 6 Wochen Ihre neue Wärmepumpe ein und nehmen Ihr altes Heizungsgerät direkt mit. Sie haben keinerlei Anschaffungskosten und können sich auf regelmäßige Wartungen verlassen, damit Sie lange Freude an Ihrer Wärmepumpe haben.

Schon ab 149 € im Monat vermieten wir unsere Premium-Wärmepumpen. Neben einer intensiven Beratung mit erfahrenen Heizungsprofis gehören auch die individuelle Planung Ihrer neuen Wärmepumpenheizung, Heizlastberechnung inklusive Heizkörpercheck sowie die KfW-Antragsstellung zu unseren Services vor Abschluss eines Vertrags.

Experten-Zitat: “Eine Wärmepumpe heizt 3–5 Mal effizienter als Gas- und Ölheizungen – und das umweltfreundlich. Damit ist sie eine bewährte Heizmethode, um Ihre Heizkosten langfristig zu senken. Auch im Bestand und ohne Fußbodenheizung funktioniert die Wärmepumpe effizient. Mit Vamo können Sie eine Wärmepumpe mieten oder kaufen.”

Welche Wärmepumpen verbaut Vamo?

Vamo hat sich auf Luft-Wasser-Wärmepumpen von Premiumherstellern wie Viessmann und Vaillant spezialisiert. Sie sind schnell und sauber zu installieren – gleichzeitig arbeiten sie effektiv und wärmen Ihr Haus zuverlässig. Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Wärme in der Umweltluft und fügen diese über einen Wärme-Austausch dem Wasser im Heizkreislauf zu. Dieses heizt dann Ihr Haus. Je nachdem, wie Ihr Heizwärmebedarf ausfällt, können wir unterschiedliche Modelle zur Verfügung stellen.

Die Effizienz einer Wärmepumpe wird von ihrer Jahresarbeitszahl (JAZ) angegeben, welche entscheidend für eine auf Ihren Haushalt abgestimmte Wärmepumpe ist. Unsere Heizungsprofis setzen sich dafür gründlich mit Ihrem Verbrauch und Ihren Anforderungen auseinander, um die optimale Lösung zu finden. Auch die baulichen Voraussetzungen Ihrer Immobilie rechnen wir bei unserer Planung ein: Die Anzahl der Räume, die Wohnfläche, die Dämmung der Gebäudehülle und die gewünschte Vorlauftemperatur sind ausschlaggebend für die Heizlast der Wärmepumpe.

Funktionsprinzip einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Was ist im Mietvertrag enthalten?

Für die Mieter unserer Wärmepumpen wollen wir nur das Beste. Darum enthält unser Rundum-sorglos-Paket eine Vielzahl an Leistungen, mit denen wir Ihnen grünes Heizen so einfach wie möglich machen wollen:

  • keine Anschaffungskosten
  • hochwertige Luft-Wasser-Wärmepumpen von Premium-Herstellern
  • sichere KfW-Förderung
  • intensive Beratung
  • individuelle Planung
  • Installation inkl. Entsorgung des Alt-Geräts
  • 24-Stunden-Service
  • jährliche Wartung durch unsere Heizungsprofis
  • Einstellung der Wärmepumpe für maximale Effizienz
  • Heizkörpercheck
  • Versicherung der Wärmepumpe

Sie sind noch unsicher?

Dann buchen Sie sich ein kostenfreies Beratungsgespräch. Die Experten von Vamo beantworten Ihre Fragen gerne und helfen Ihnen weiter.

Kostenlose Beratung buchen

Wärmepumpe mieten Kosten: Mit welchen Preisen kann ich beim Pachten einer Wärmepumpe rechnen?

Durch das Mieten einer Wärmepumpe fallen für Sie keinerlei Investitionskosten an. Sie zahlen lediglich einen monatlichen Beitrag, in dem Wartung und Sicherstellung des richtigen Betriebs bereits inbegriffen sind. Vamo bietet Ihnen Wärmepumpenheizungen bereits ab 149 € im Monat an. In Rekordzeit wird nach Vertragsabschluss Ihre neue Wärmepumpe installiert und in Betrieb genommen. Sichern Sie sich diesen günstigen Mietpreis noch heute!

Wie lange ist die Vertragsdauer beim Mieten einer Wärmepumpe?

Die Vertragsdauer für das Wärmepumpen-Leasing fällt je nach Anbieter unterschiedlich aus. Für langfristige Sorgenfreiheit und eine gemütliche, bezahlbare Heizung mit geringer CO₂-Last liegt die Mindestmietdauer für Wärmepumpen von Vamo bei 20 Jahren.

Wärmepumpe mieten mit Vamo

Wärmepumpen-Förderung: Sichern Sie sich bis zu 70 % Zuschuss mit Vamo!

Natürlich kümmert sich Vamo auch um die Förderanträge – die KfW bezuschusst die Installation einer Wärmepumpe mit bis zu 70 %. Das ist auch für Mieter von Wärmepumpen interessant, denn der Förderzuschuss wird mit der monatlichen Miete verrechnet, sodass Sie eine Premium-Luft-Wasser-Wärmepumpe zu Spitzenpreisen nutzen können.

Mit der Neuerung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum 1. Januar wurden auch die Förderungen angepasst. Folgende Zuschüsse sind möglich:

  • Grundförderung von 30 % für den Einbau einer nachhaltigen Heizungsanlage (65%-EE-Pflicht).
  • Klima-Geschwindigkeitsbonus von 20 % (dieser gilt bis 2028, danach nimmt er alle zwei Jahre um 3 % ab).
  • Einkommensabhängiger Bonus für Haushalte, die weniger als 40.000 € jährliches Einkommen haben von 30 %. 
  • Effizienzbonus für die Verwendung eines natürlichen Kältemittels von 5 %. 

Der höchstmögliche Förderzuschuss ist auf 70 % begrenzt. Maximal sind bis zu 21.000 € Zuschuss möglich.

Wie das Gebäudeenergiegesetz ab dem 01.01.2024 Wärmepumpen fördert: eine Übersicht

Voraussetzungen für Ihr Haus: So läuft die gemietete Wärmepumpe effizient

Über den Einsatz einer Wärmepumpe gibt es einige, widersprüchliche Informationen, die bereits seit einigen Jahren nicht mehr zutreffen. Heutzutage sind große Flächenheizungen wie Fußbodenheizung nicht mehr Voraussetzung für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe. Mittlerweile kann die Heizwärme auch ohne Fußbodenheizung effektiv im Haus verteilt werden. Auch auf Photovoltaikanlagen sind Wärmepumpen nicht zwingend angewiesen, wobei diese bei der Erzeugung des Betriebsstroms helfen können.

Für den wirksamen Betrieb einer Wärmepumpe ist lediglich eine gute Dämmung des Gebäudes notwendig. Unsere Heizungsprofis prüfen vor Installation genau, wie stark Ihre Dämmung ist und richten dementsprechend Ihre Wärmepumpe aus. So heizen Sie weder zu viel noch zu wenig, sondern genau richtig.

Wärmepumpe leasen: auch im Bestandsbau möglich

Natürlich eignen sich Wärmepumpen nicht nur für Neubauten – auch im Altbau rentieren sich Luft-Wasser-Wärmepumpen schnell. Genauso wie im Neubau heißt es auch hier: Bei ausreichend guter Dämmung ist eine Wärmepumpe durchaus lohnenswert.

Wärmepumpe leasen: auch im Bestandsbau möglich

Vorteile der Wärmepumpenmietung: Regenerative Umweltheizung per Leasing

Eine Wärmepumpe zu mieten, birgt eine Vielzahl an Vorteilen für den Verbraucher. Hausbesitzer, die bisher eine Ölheizung hatten, können durch die Anschaffung einer Wärmepumpe nicht nur einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch langfristig sparen. Zum einen sparen Sie die Investitionskosten, indem Sie eine Wärmepumpe mieten. Zum anderen können Sie zwischen verschiedenen Miet-Modellen wählen, sodass Ihre Wärmepumpenheizung auch hundertprozentig auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. 

Mit Vamo als Heizungs-Vermieter haben Sie noch weitere Vorteile sicher:

  • Unabhängigkeit von Öl und Gas
  • Geringe Wartezeiten bis zur Installation der Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Keine Anschaffungskosten
  • Individuelle Planung Ihrer Wärmepumpe
  • Eine lange Garantiezeit
  • Regelmäßige Wartung und Inspektion
  • Staatliche Förderungen
Vorteile der Wärmepumpenmietung

Welche Alternative gibt es zur Wärmepumpen-Miete?

Eine Alternative zur Miete einer Wärmepumpe ist der Kauf. Der Kauf kann ebenfalls durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit bis zu 70 % Zuschuss unterstützt werden.

Vamo unterstützt dabei umfassend: von der Planung über die Installation bis zur Wartung, alles aus einer Hand. Egal, ob Sie sich für das Mietmodell oder den Kauf unserer Produkte entscheiden – wir beraten Sie umfassend zu Ihren Möglichkeiten.

Wärmepumpe mieten oder kaufen

Fazit: Wärmepumpe mieten ab 149 €/Monat ganz einfach mit Vamo!

Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist normalerweise mit hohen Investitionskosten und viel Aufwand verbunden – mit Vamo als Fachbetrieb müssen Sie sich darum keine Gedanken machen. Durch unser etabliertes Miet-Modell können wir Ihnen eine sorgenfreie Planung, Installation und Wartung versprechen, damit Sie Ihr Zuhause problemlos und günstig warm halten können.

Zu unschlagbaren Konditionen können Sie bereits innerhalb von 6 Wochen grün und günstig mit einer Premium-Luft-Wasser-Wärmepumpe heizen. Wir setzen uns individuell mit Ihren Bedürfnissen, Anforderungen und Erwartungen auseinander, damit Ihre neue Wärmepumpe den größtmöglichen Effekt hat. Für nur 149 € im Monat erhalten Sie ein komplettes Rundum-Paket für Ihre neue Heizung – buchen Sie noch heute Ihre kostenlose Beratung!

CO2-Ausstoß verschiedener Heizungsträger inkl. Wärmepumpe

FAQs

Was versteh man unter einem Wärmepumpen-Mietmodell?

Wenn Sie eine Wärmepumpe mieten, zahlen Sie statt der hohen Anschaffungskosten beim Kauf eine monatliche Heizungsmiete ab 149 € für Ihre Wärmepumpe an Vamo. Wir stellen die Wärmepumpe für Ihr Haus bereit und kümmern uns um alles von Planung bis Wartung mit unserem Rundum-Service.

Kann man eine gemietete Wärmepumpe später noch kaufen?

Selbstverständlich können Sie eine bei uns gemietete Wärmepumpe im Anschluss an die Mietdauer kaufen. Wir verrechnen dabei natürlich Ihre bisher bezahlte Miete, sodass Sie am Ende lediglich einen einzigen Euro als symbolischen Wert bezahlen müssen.

Sind Wartung und Reparaturen im Mietvertrag enthalten?

Ja, Wartung und Reparaturen sind im Mietvertrag enthalten. Wir möchten Ihnen die Nutzung von Umweltwärme so komfortabel wie möglich gestalten. Deswegen bieten wir verschiedene Services an, die Ihnen das Leben mit Wärmepumpe zusätzlich erleichtern. Neben Wartungsarbeiten gehören auch regelmäßige Kontrollen und die Versicherung Ihrer Wärmepumpe dazu.

Was sind die Vorteile des Mietens einer Wärmepumpe gegenüber dem Kauf?

Das Mieten einer Wärmepumpe bietet den Vorteil geringerer Anfangskosten und finanzieller Flexibilität, da keine große Anfangsinvestition nötig ist. Zudem übernimmt der Vermieter die Wartung und Reparatur, was zusätzlichen Komfort und Sicherheit bietet.  Im Vergleich zu Heizsystemen, die mit der Verbrennung fossiler Energieträger Wärme erzeugen, punktet die Wärmepumpe durch eine günstige CO₂-Bilanz. 

Was sind die Nachteile des Mietens einer Wärmepumpe gegenüber dem Kauf?

Die Nachteile des Mietens einer Wärmepumpe sind die langfristig höheren Gesamtkosten durch monatliche Mietzahlungen und die Abhängigkeit vom Vermieter bezüglich Wartung und Service. Zudem erwirbt man keine Eigentumsrechte an der Anlage.

Kümmert sich Vamo um die Förderung bei der Wärmepumpen-Miete?

Selbstverständlich gehört die Antragsstellung der KfW-Förderung zu unseren Leistungen. Wir sorgen außerdem dafür, dass die Bezuschussung mit Ihrer monatlichen Miete verrechnet wird – so können wir Ihnen Spitzenpreise garantieren.

Hier finden Sie Erklärungen zu allen relevanten Begriffen rund um das Thema Wärmepumpe.
A

Absorptionswärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die eine chemische Reaktion verwendet, um Wärmeenergie zu absorbieren und freizusetzen. Sie sind besonders effizient bei der Nutzung von Abwärme oder Solarenergie.

Anlagenwirkungsgrad: Dieser Wert zeigt das Verhältnis der erzeugten Heizwärme zur eingesetzten elektrischen Energie über einen bestimmten Zeitraum, z.B. ein Jahr, an. Er ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz einer Wärmepumpe.

Antriebsenergie: Die Energie, die notwendig ist, um ein technisches Gerät zu betreiben, wird als Antriebsenergie bezeichnet. Elektrischer Strom stellt in der Regel die Antriebsenergie für Wärmepumpen bereit, wobei es auch Modelle gibt, die Gas nutzen. In Form von nutzbarer Wärme generieren Wärmepumpen ein Vielfaches der verwendeten Antriebsenergie.

B

Betriebskosten: Dies sind die Kosten, die während des Betriebs einer Wärmepumpe anfallen, einschließlich Stromkosten und Wartungskosten. Wärmepumpen haben oft niedrigere Betriebskosten als herkömmliche Heizsysteme.

Bivalent: Bei einem bivalenten Heizsystem erfolgt die Erzeugung der für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung erforderlichen Wärmeenergie durch zwei unterschiedliche Wärmeerzeuger. Ein Beispiel hierfür ist die Verbindung eines Gas-Brennwertgeräts mit einem Wärmepumpensystem.

C

CO2-Emissionen: Wärmepumpen erzeugen deutlich weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Heizsysteme, da sie erneuerbare Wärmequellen nutzen und weniger elektrische Energie benötigen.

D

Dekarbonisierung: Dieser Begriff bezieht sich auf den Prozess der Verringerung von CO2-Emissionen. Wärmepumpen tragen zur Dekarbonisierung bei, indem sie den Verbrauch fossiler Brennstoffe reduzieren.

Direktverdampfer: Der Direktverdampfer ist eine Art von Erdwärmepumpe, bei der das Kühlmittel direkt in den Flächenkollektor fließt, ohne einen zusätzlichen Wärmetauscher zu benötigen. Vorteilhaft ist dabei eine erhöhte Jahresarbeitszahl, da kein weiterer Wärmetauscher erforderlich ist. Als Nachteil sind spezielle, mit Kunststoff ummantelte Kupferrohre für den Flächenkollektor notwendig, die ausschließlich in einer ebenen Anordnung verlegt werden können. Kühlung in den wärmeren Jahreszeiten ist mit dieser Art von Wärmepumpe nicht möglich.

E

EHPA:  Die Abkürzung für European Heat Pump Association. Sie repräsentiert den Dachverband für die Wärmepumpenindustrie in der Europäischen Union.

Energieeffizienz: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, Wärmeenergie mit minimalem Energieverbrauch zu erzeugen. Wärmepumpen sind sehr energieeffizient und können bis zu drei- bis viermal so viel Energie erzeugen, wie sie verbrauchen.

Erdwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Boden extrahiert. Sie ist besonders effizient in kälteren Klimazonen und benötigt im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen weniger Strom.

Eisspeicher: Eine Betonzisterne, die mit Wasser befüllt ist, bildet die Grundlage für einen Eisspeicher. Die enthaltene Flüssigkeit fungiert als Wärmequelle für Wärmepumpen und gefriert, wenn die Temperatur den Gefrierpunkt erreicht – daher die Bezeichnung Eisspeicher. Im Verlauf des Kristallisationsvorgangs, bei dem das Wasser vom flüssigen in den festen Aggregatzustand wechselt, entsteht zusätzliche Energie, die ebenfalls verwendet wird. Mittels Erdwärme und/oder Solarthermie wird das Wärmespeichersystem beständig regeneriert.

F

Flächenheizung: Flächenheizungssysteme verteilen Wärme über verschiedene Bauelemente in einem Gebäude. Dazu gehören Böden, Wände, Decken, oder andere spezielle Konstruktionsteile. Flächenheizungen gehören zu den Niedertemperaturheizungen, da sie nur eine geringe Vorlauftemperatur benötigen, um Wärme über große Oberflächen auszustrahlen. Aus diesem Grund sind sie ideal mit Wärmepumpen zu kombinieren, weil der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen steigt und ihre Effizienz somit erhöht wird. 

Förderprogramme: Es gibt verschiedene staatliche und regionale Programme, die den Kauf und die Installation von Wärmepumpen finanziell unterstützen. Diese können in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten oder Steuervergünstigungen angeboten werden.

Fußbodenheizung: Dies ist eine Art von Heizsystem, das gut mit Wärmepumpen zusammenarbeitet. Die Fußbodenheizungverteilt die Wärme gleichmäßig im Raum und arbeitet effizient mit den niedrigen Vorlauftemperaturen, die Wärmepumpen liefern können.

G

Geothermie: Dies bezieht sich auf die Nutzung der Wärme aus dem Inneren der Erde zur Energiegewinnung. Geothermische Wärmepumpen nutzen diese erneuerbare Energiequelle zur Heizung und Kühlung von Gebäuden.

Grundwasserwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Grundwasser extrahiert. Sie sind besonders effizient, benötigen jedoch einen Zugang zu einer ausreichenden Menge an Grundwasser.

H

Heizlast: Die Heizlast in kW ist die erforderliche Wärmemenge, die einem Bauwerk bei der jeweiligen standardisierten Außentemperatur zugeführt werden muss, um eine Innenraumtemperatur von 20°C aufrechtzuerhalten. Die notwendige Wärmeleistung einer Wärmepumpe setzt sich aus der Heizlast sowie gegebenenfalls einem zusätzlichen Anteil für die Warmwasserbereitstellung zusammen.

Hybridsystem: Ein Hybridsystem kombiniert eine Wärmepumpe mit einem zusätzlichen Heizsystem, wie zum Beispiel einer Gasheizung. Diese Kombination kann in bestimmten Situationen, z.B. bei extrem niedrigen Außentemperaturen, effizienter sein.

Hydrothermie: Hydrothermie bezeichnet die Nutzung von Wärme, die in natürlichen Gewässern wie Meeren, Flüssen oder Seen gespeichert ist. Sie ist eine erneuerbare Energiequelle, die mit Wärmeaustauschsystemen extrahiert wird, um Warmwasser zu erzeugen und Gebäude mit Wärme zu versorgen. Dabei ist Hydrothermie eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode der Energiegewinnung.

I

Invertertechnologie: Diese Technologie ermöglicht es der Wärmepumpe, ihre Leistung kontinuierlich an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Dadurch wird der Energieverbrauch reduziert und die Lebensdauer der Wärmepumpe verlängert.

Isolierung: Die Isolierung eines Gebäudes beeinflusst die Effizienz einer Wärmepumpe. Eine gute Isolierung reduziert den Heizbedarf und ermöglicht es der Wärmepumpe, effizienter zu arbeiten.

J

Jahresarbeitszahl: Die Jahresarbeitszahl, oftmals als JAZ abgekürzt, wird verwendet, um die jährlichen Energiekosten einer Wärmepumpe zu berechnen. Sie stellt den zentralen Wert für die Effizienzbewertung einer solchen Anlage dar. Die JAZ erfasst das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie in Form von Elektrizität und der erzeugten Energie, die als abgegebene Wärme auftritt.

K

Kältemittel: Das Kältemittel stellt das Medium dar, welches in einer Wärmepumpe für den Wärmetransport verantwortlich ist. Es absorbiert Wärme bei geringer Temperatur und niedrigem Druck und gibt sie bei erhöhter Temperatur und höherem Druck wieder frei. 

L

Leistungszahl: Die Leistungszahl ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der abgegebenen Heizleistung und der aufgebrachten elektrischen Energie für den Betrieb des Verdichters der Wärmepumpe. 

Luft-Luft-Wärmepumpe: Eine Luft-Luft-Wärmepumpe extrahiert Wärme aus der Außenluft und verwendet sie zum Heizen der Innenraumluft. Sie sind eine kostengünstige Option für die Raumheizung, bieten jedoch nicht die Möglichkeit zur Warmwasserbereitung.

Luft-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft extrahiert und zur Heizung von Wasser verwendet. Sie sind einfach zu installieren und eignen sich besonders für Gebiete mit mildem Klima.

M

Modulation: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, ihre Leistung an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Inverter-Wärmepumpen können modulieren und sind dadurch besonders effizient.

Monoenergetisch: Bei der monoenergetischen Betriebsweise kommt lediglich eine einzige Energieform zur Erzeugung von Wärme zum Einsatz. Dies ist beispielsweise bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit integriertem Heizstab der Fall, bei der ausschließlich elektrische Energie verwendet wird. Wenn die Temperaturen sinken, unterstützt der eingebaute Heizstab die Wärmepumpe, um die benötigte Heizleistung zu erreichen. Dennoch macht diese "Ergänzungsheizung" nur einen geringen Anteil des gesamten Wärmebedarfs aus. Daher bleibt das Heizen mit einer monoenergetischen Wärmepumpe energieeffizient.

N

Nachheizung: Dies ist ein zusätzliches Heizsystem, das einspringt, wenn die Wärmepumpe den Heizbedarf nicht vollständig decken kann. Dies kann bei besonders kalten Temperaturen notwendig sein.

Niedertemperaturheizkörper: Diese Heizkörper sind so konzipiert, dass sie effizient mit der niedrigen Vorlauftemperatur arbeiten, die von Wärmepumpen geliefert wird. Sie sind eine gute Option für Renovierungen, wenn keine Fußbodenheizung installiert werden kann.

O

Ökologischer Fußabdruck: Wärmepumpen haben im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen einen kleineren ökologischen Fußabdruck, da sie weniger CO2 emittieren und erneuerbare Energiequellen nutzen.

P

Passivhaus: Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das so entworfen wurde, dass es kaum Heiz- oder Kühlbedarf hat. Wärmepumpen sind oft eine gute Wahl für Passivhäuser, da sie effizient bei niedrigem Heizbedarf arbeiten können.

Primärenergie: Primärenergie bezieht sich auf die unverarbeitete Energie, die in ihrer natürlichen Form in der Umwelt vorkommt, und stammt aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Diese Art von Energie beinhaltet diverse Energiequellen, die in der Natur vorkommen, wie zum Beispiel Sonne, Wind, Erdwärme, Kohle und Rohöl.

Q

Qualitätssiegel: Viele Wärmepumpen sind mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet, die ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bestätigen. Solche Siegel können dabei helfen, eine hochwertige Wärmepumpe zu identifizieren.

Quellentemperatur: Dies ist die Temperatur der Wärmequelle, die eine Wärmepumpe nutzt. Die Quellentemperatur kann die Effizienz und Leistung einer Wärmepumpe beeinflussen.

R

Regenerative Energien: In der modernen Welt bieten erneuerbare Energien eine sinnvolle Option im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Energieträgern. Zu diesen nachhaltigen Energiequellen gehören neben Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse und Windenergie auch die in Luft, Wasser und Erdboden gespeicherte Wärme (Aerothermie, Hydrothermie und Geothermie). Die Wärmepumpe ist somit ein herausragendes Beispiel dafür, wie umweltfreundliche und kostenfreie Energie effektiv eingesetzt werden kann.

Rücklauf: Der Rücklauf in einem Heizsystem ist der Weg, den das abgekühlte Wasser zurück zum Heizkessel oder zur Wärmepumpe nimmt. Eine korrekte Einstellung der Rücklauftemperatur ist entscheidend für die Effizienz einer Wärmepumpe.

S

Sole-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärme aus dem Boden extrahiert. Sie nutzen ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (Sole) als Wärmeträgerflüssigkeit, um die Wärme aus dem Erdreich zu transportieren.

Split-Wärmepumpe: Bei diesem Typ von Wärmepumpe sind die Komponenten auf zwei Einheiten aufgeteilt: eine Außeneinheit und eine Inneneinheit. Sie sind oft leistungsfähiger als Monoblock-Wärmepumpen, benötigen aber Kältemittelleitungen zwischen den Einheiten.

T

Tiefenbohrung: Für erdgekoppelte Wärmepumpen werden oft Tiefenbohrungen durchgeführt, um Erdsonden zu installieren, die Wärme aus dem Erdreich extrahieren. Dies ermöglicht eine hohe Effizienz, erfordert jedoch eine Genehmigung und kann hohe Installationskosten verursachen.

Taktbetrieb: Wenn eine Wärmepumpe häufig ein- und ausschaltet, spricht man von Taktbetrieb. Dies kann die Effizienz der Wärmepumpe reduzieren und die Lebensdauer der Komponenten verkürzen.

U

Umgebungswärme: Dies ist die Wärme aus der Umgebung, die von Wärmepumpen genutzt wird. Sie kann aus der Luft, dem Boden oder dem Wasser stammen und ist eine erneuerbare Energiequelle.

V

Verdampfer: Der Verdampfer fungiert als Wärmetauscher innerhalb einer Wärmepumpe. An dieser Stelle absorbiert das Kältemittel Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser durch Verdampfung bei einer niedrigen Temperatur und einem geringen Druck.

Verflüssiger: Der Verflüssiger stellt den Wärmetauscher in einer Wärmepumpe dar. An dieser Stelle findet die Verflüssigung des Kältemittels statt, während es die zuvor aufgenommene Wärme wieder freisetzt.

Vorlauftemperatur: In der Heiztechnik beschreibt die Vorlauftemperatur die Wärme des Mediums, das für die Verteilung und den Transfer der Wärme innerhalb des Systems zuständig ist. Wenn die Vorlauftemperatur geringer ist, verbraucht das System weniger Energie. Eine effektive Dämmung des Gebäudes und großflächige Systeme zur Wärmeabgabe, wie beispielsweise Fußbodenheizungen, tragen positiv zur Senkung der Vorlauftemperatur bei.

W

Wärmedämmung: Die bautechnische Maßnahme der Wärmedämmung zielt darauf ab, den Wärmeverlust über Wände und Dach eines Gebäudes in die Umgebung zu verhindern. Indem die in einem Gebäude vorhandene Wärme erhalten bleibt, wird der Heizbedarf verringert. Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit werden eingesetzt, um die Dämmung von Gebäuden zu gewährleisten.

Wärmepumpe: Mithilfe eines Kältemittelkreislaufs entzieht eine Wärmepumpe der Umgebung Wärmeenergie. Ein Verdichter erhöht die Temperatur dieser Energie, sodass sie für Heizzwecke eingesetzt werden kann. Wärmepumpen können diverse Wärmequellen verwenden und sowohl zur Erwärmung von Warmwasser als auch zur Beheizung von Räumen dienen. Darüber hinaus können viele Wärmepumpen auf energieeffiziente Weise zum Kühlen verwendet werden.

X

Xerothermische Wärmepumpe: Ein Begriff, der manchmal für Wärmepumpen verwendet wird, die in besonders trockenen oder ariden Klimazonen effektiv arbeiten.

Y

Y-Verteiler: Dies ist ein spezielles Rohrfitting, das in Heizsystemen verwendet wird, um den Fluss des Heizmediums zu teilen oder zu kombinieren. In Wärmepumpensystemen kann es zum Beispiel zur Verteilung der Wärme zwischen verschiedenen Heizkreisen verwendet werden.

Z

Zirkulation: Dies bezieht sich auf die Bewegung von Flüssigkeiten in einem Heizsystem. In einem Wärmepumpensystem zirkuliert das Kältemittel, um Wärme zu transportieren, und das Heizmedium (oft Wasser) zirkuliert, um die Wärme im Gebäude zu verteilen.

Zweikreis-Wärmepumpe: Dies ist eine Wärmepumpe, die zwei getrennte Heizkreise bedienen kann, zum Beispiel einen für Raumheizung und einen für Warmwasser. Sie sind flexibler und können effizienter als Einkreis-Wärmepumpen sein.

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