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Wärmepumpe Kosten: Vergleich von Preisen und Förderungen

Wärmepumpe Kosten

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe als Heizsystem ist eine weitsichtige Investition in eine grünere Zukunft und zugleich eine effiziente Methode, langfristig Heizkosten zu senken. Doch was kostet es eigentlich, sich für eine Wärmepumpe zu entscheiden, und welche Arten von Kosten sind damit verbunden? Von der Anschaffung über den Betrieb bis hin zu möglichen Förderungen – in diesem Blog-Post werfen wir einen umfassenden Blick auf die Kosten, die 2024 für Wärmepumpen anfallen können. Dabei steht Vamo als Ihr Experte zur Seite, um Sie durch den gesamten Prozess zu führen – von der Planung über die Installation bis hin zur Wartung Ihrer Wärmepumpe. Mit Vamo ist der Wechsel zu dieser kostensparenden Heizlösung nicht nur einfach, sondern auch ab dem ersten Tag wirtschaftlich attraktiv.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • symbol-hakenWärmepumpen nutzen die in der Luft, im Wasser oder im Erdreich gespeicherte Energie, um Ihr Zuhause zu heizen und mit Warmwasser zu versorgen. Sie sind eine saubere, effiziente und nachhaltige Alternative zu traditionellen Heizsystemen.
  • symbol-hakenDie Anschaffung und Installation einer Wärmepumpe kostet zwischen 9.000 € und 30.000 €, abhängig von Art, Größe und Installation.
  • symbol-hakenDer Umstieg auf eine Wärmepumpe rentiert sich aufgrund geringerer Betriebskosten, staatlicher Förderungen von bis zu 70 % und einer längeren Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen.
  • symbol-hakenMit Vamo können Sie eine Wärmepumpe mieten und hohe Anschaffungskosten vermeiden. Profitieren Sie von unserem Rundum-sorglos-Paket ab 149 €/Monat!

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Wovon hängen die Kosten einer Wärmepumpe ab?

Die Kosten für Wärmepumpen können variieren und werden von mehreren Schlüsselfaktoren beeinflusst:

  • Anschaffung und Installation: Die initiale Investition in eine Wärmepumpe hängt vom gewählten Typ und der notwendigen Installationstiefe bzw. -komplexität ab.
  • Betriebskosten: Zu den laufenden Kosten zählen der Energieverbrauch für den Betrieb der Wärmepumpe und die Wartungskosten.
  • Förderung: Staatliche Zuschüsse und Förderprogramme können die Anschaffungskosten erheblich reduzieren und die Amortisationszeit verkürzen.
  • Wärmepumpen-Art: Luft-Luft-, Luft-Wasser-, Erdwärme- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen weisen unterschiedliche Effizienzniveaus (meist durch den JAZ- oder COP-Wert gemessen) und damit verbundene Kosten auf. Zusätzlich unterscheiden Sie sich in Installations- und Anschaffungskosten sowie dem Aufwand zur Erschließung der Wärmequelle.

Experten-Hinweis

  • symbol-hakenWir empfehlen, einen günstigen Wärmepumpen-Stromtarif zu wählen, statt herkömmlichen Hausstrom zu benutzen. Hierfür benötigen Sie einen zusätzlichen Stromzähler. Die einmaligen Kosten hierfür belaufen sich jedoch nur auf einen niedrigen dreistelligen Betrag und rentieren sich schnell.

Wärmepumpenkosten bei Anschaffung und Installation

Die Anschaffungs- und Installationskosten für Wärmepumpen variieren stark abhängig vom Typ der Wärmepumpe und den spezifischen Anforderungen des Installationsorts. Luft-Wasser- und Luft-Luft-Wärmepumpen sind in der Regel kostengünstiger in der Anschaffung und Installation als Erdwärme- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen, welche aufwändigere Erdarbeiten bzw. Brunnenbohrungen benötigen. Generell umfassen die Kosten das Gerät selbst, die Installation, notwendige Anpassungen am Heizsystem sowie eventuell erforderliche bauliche Maßnahmen.

Luft-Luft-Wärmepumpe Kosten

Luft-Luft-Wärmepumpen bieten eine effiziente Lösung für das Heizen und Kühlen von Wohnräumen, indem sie die Außenluft nutzen. Sie zählen zu den günstigeren Geräten. Die Kosten für diese Art von Wärmepumpe variieren je nach Modell, Leistungsfähigkeit und Installation. Generell sind sie eine kosteneffektive Option für Orte, an denen die Außentemperaturen nicht extrem niedrig werden. Zudem bieten sie keine Warmwasserbereitung.

Anschaffungs- und Installationskosten belaufen sich im Durchschnitt auf etwa 9.000 bis 25.000 €. Luft-Luft-Wärmepumpen weisen meist den geringsten COP-Wert (Coefficient of Performance) auf, sprich sie haben geringere Effizienzniveaus als andere Wärmepumpenarten. Dadurch fallen hier vergleichsweise höhere Stromkosten von ca. 1.200 € im Jahr an.

Wärmepumpenkosten bei Anschaffung und Installation: Luft-Wasser-Wärmepumpe

Luft-Wasser-Wärmepumpe Kosten

Luft-Wasser-Wärmepumpen extrahieren ebenfalls Wärme aus der Außenluft und übertragen diese auf das Heizsystem eines Gebäudes sowie auf das Warmwassersystem. Die Anschaffungskosten für diese Art von Wärmepumpe sind in der Regel niedriger als die von Erdwärme- oder Wasser-Wärmepumpen, da keine aufwändigen Bohrungen nötig sind. Die Installationskosten können jedoch variieren, abhängig von den spezifischen Anforderungen des Standorts und des bestehenden Heizsystems. Insgesamt bieten Luft-Wasser-Wärmepumpen eine effiziente und kosteneffektive Möglichkeit, umweltfreundlich zu heizen und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken. 

Anschaffungs- und Installationskosten belaufen sich im Durchschnitt auf etwa 9.000 bis 30.000 €. Luft-Wasser-Wärmepumpen können je nach Typ und Hersteller COP-Werte zwischen 3 und 5 erreichen und liegen bei ca. 800 bis 1.000 € Stromkosten im Jahr.

Luft-Wasser-Wärmepumpe Kosten: Experten-Zitat

Erdwärmepumpe / Sole-Wasser-Wärmepumpe Kosten

Erdwärmepumpen oder Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen die im Boden gespeicherte Energie, um Gebäude zu beheizen und mit warmem Wasser zu versorgen. Diese Systeme erfordern eine größere Anfangsinvestition, die sowohl die Kosten für die Wärmepumpe selbst als auch die Erdarbeiten für die Verlegung der Erdkollektoren oder Bohrungen umfasst. Trotz der höheren Vorabkosten bieten sie aufgrund ihrer hohen Effizienz langfristig ein hohes Potenzial für Energieeinsparungen und sind besonders effektiv in Gegenden mit konstanten Erdtemperaturen.

Die Kosten für eine Wärmepumpenheizung, die Geothermie nutzt, liegt zwischen 20.000 und 35.000 €. Aufgrund eines höheren COP-Wertes ist mit jährlichen Stromkosten von 700 bis 800 € zu rechnen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe / Grundwasser-Wärmepumpe Kosten

Wasser-Wasser-Wärmepumpen oder Grundwasser-Wärmepumpen nutzen das konstante Temperaturniveau des Grundwassers zur effizienten Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasser. Diese Systeme erfordern die Installation von Brunnen zur Wasserentnahme und -rückführung, was die Initialkosten erhöht. Trotz der hohen Anfangsinvestition bieten sie aufgrund ihrer Effizienz und der konstanten Grundwassertemperaturen signifikante Betriebskosteneinsparungen im Vergleich zu anderen Wärmepumpentypen.

Grundwasser-Wärmepumpen weisen besonders hohe Jahresarbeitszahlen (JAZ) auf. Damit liegen die jährlichen Nebenkosten bei ca. 600 bis 700 €. Allerdings sind hier meist die Anfangsinvestitionen am höchsten mit bis zu 30.000 bis 40.000 €.

Die verschiedenen Wärmepumpenarten

Vergleich der Kosten verschiedener Wärmepumpen

Wärmepumpentyp Luft-Luft-Wärmepumpe Luft-Wasser-Wärmepumpe Erdwärmepumpe Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Anschaffungskosten ca. 9.000 bis 25.000 € ca. 9.000 bis 27.000 € ca. 12.000 – 25.000 € ca. 12.000 – 30.000 €
Installationskosten ca. 3.000 € ca. 3.000 € in Erschließungskosten enthalten in Erschließungskosten enthalten
Erschließungskosten keine keine ca. 2.000 bis 10.000 € ca. 2.000 bis 10.000 €
Wartungskosten ca. 100 bis 200 € ca. 100 bis 200 € ca. 50 bis 100 € ca. 50 bis 100 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe von Vaillant

Wärmepumpenkosten monatlich und im laufenden Betrieb

Für Wärmepumpen fallen hauptsächlich Energiekosten für den Betrieb der Pumpe an. Dafür benötigt die Wärmepumpe Strom. Diese Kosten variieren je nach Strompreis und Effizienz der Wärmepumpe. Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen in einem typischen Einfamilienhaus liegen die Stromkosten etwa bei 800 bis 1.000 € jährlich. Im Vergleich dazu fallen die Betriebskosten für Öl- oder Gasheizungen höher aus, mit etwa 2.000 bis 3.000 € jährlich. Zusätzlich sind regelmäßige Wartungsarbeiten zu berücksichtigen, die zwar die Betriebskosten erhöhen, aber essentiell für die Langlebigkeit und Effizienz des Systems sind. Die anfänglichen Ausgaben für Wärmepumpen amortisieren sich daher über die Jahre durch geringere Betriebs- und Wartungskosten.

Die exakten Kosten hängen vom Wärmepumpentyp, der Nutzungshäufigkeit und der Wartungsintensität ab.

Diese Beispielrechnung beruht auf folgender Grundlage:

  • durchschnittlicher Einfamilienhaushalt
  • Wärmeverbrauch von 10.000 kWh jährlich, davon 60 % Heizung und 40 % Warmwasser
  • durchschnittlicher Strompreis: 30 ct/kWh
Wärmepumpenart Durchschnittliche Jahresarbeitszahl (JAZ) Kosten für Heizung / Jahr Kosten für Warmwasser / Jahr Kosten gesamt / Jahr
Luft-Luft-Wärmepumpe 2,5 (6.000 / 2,5) * 0,30 = 720 € (4.000 / 2,5) * 0,30 = 480 € 1.200 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe 3 6.000 / 3) * 0,30 = 600 € (4.000 / 3) * 0,30 = 400 € 1.000 €
Erdwärmepumpe 4 (6.000 / 4) * 0,30 = 450 € (4.000 / 4) * 0,30 = 300 € 750 €
Grundwasser-Wärmepumpe 5 (6.000 / 5) * 0,30 = 360 € (4.000 / 5) * 0,30 = ca. 240 € 600 €

Mit einem speziellen Wärmepumpen-Stromtarif können sich die Kosten erheblich reduzieren. Statt mit 30 ct/kWh kann hier im Durchschnitt mit 22 ct/kWh gerechnet werden.

Wie hoch sind die Stromkosten für Wärmepumpen?

Wärmepumpe mieten Kosten: Ab 149 € monatlich mit Vamo!

Die Option, eine Wärmepumpe bei Vamo zu mieten, beginnt bereits ab 149 € monatlich. Dieses Angebot beinhaltet einen umfassenden Rundum-sorglos-Service, der von der Planung über die Installation bis hin zur regelmäßigen Wartung reicht. Vamo unterstützt Kunden aktiv dabei, schnell und unkompliziert auf eine effiziente und umweltfreundliche Heizlösung umzusteigen und das zu transparenten und fairen Kosten.

Die Vorteile der Wärmepumpenmietung mit Vamo

Kostenvergleich zu anderen Heizsystemen: Bis zu 65 % Heizkosten sparen mit einer Wärmepumpe

Im Kostenvergleich zu anderen Heizsystemen bietet die Wärmepumpe langfristige Einsparpotenziale, insbesondere im Betrieb. Während Öl- und Gasheizungen höhere laufende Kosten aufgrund der Brennstoffpreise haben und von Marktfluktuationen betroffen sind, zeichnen sich Wärmepumpen durch geringere Betriebskosten dank ihrer hohen Effizienz und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen aus. 

Nachtspeicherheizungen, die ebenfalls strombetrieben sind, haben höhere Energiekosten als Wärmepumpen, da sie einen geringeren Wirkungsgrad haben. Biomasseheizungen bieten eine nachhaltige Alternative, deren Kosten jedoch von der Verfügbarkeit und den Preisen des Brennmaterials abhängen. Umweltfreundliche Solarthermieanlagen eignen sich vorwiegend zur Unterstützung der Warmwasserversorgung und zur Heizungsunterstützung, jedoch nicht als alleinige Heizquelle in kälteren Klimazonen oder während der Wintermonate. 

Experten-Hinweis

  • symbol-hakenDer Wirkungsgrad von Wärmepumpen ist in der Regel deutlich höher als der von anderen strombetriebenen Heizungen. Wärmepumpen können ein Vielfaches der eingesetzten Energie als Wärmeenergie zurückgewinnen (Effizienz bis zu 500 % möglich), während beispielsweise Nachtspeicherheizungen direkt die zugeführte elektrische Energie in Wärme umwandeln, was einen Wirkungsgrad von ca. 100 % bedeutet.
Kostenvergleich zu anderen Heizsystemen: Bis zu 65 % Heizkosten sparen mit einer Wärmepumpe

Gas- oder Ölheizung umrüsten auf Wärmepumpe: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Beim Umstieg von einer Gas- oder Ölheizung auf eine Wärmepumpe sollten Sie neben den Anschaffungs- und Installationskosten auch mögliche Umbaumaßnahmen im Heizsystem berücksichtigen. Diese können Kosten für neue Heizkörper oder Fußbodenheizungen umfassen. Hier sollten also Gesamtkosten von 20.000 bis 30.000 € kalkuliert werden. Förderungen und Zuschüsse können die Investitionskosten reduzieren und den Umstieg finanziell attraktiver machen.

Vamo kann Sie beim Umstieg von einer Gas- oder Ölheizung auf eine Wärmepumpe umfassend unterstützen, indem wir die Planung, Installation und Wartung Ihrer neuen Wärmepumpe übernehmen. Mit Fachexpertise und Zugang zu Fördermitteln bietet Vamo eine maßgeschneiderte Lösung für alle Bedürfnisse. Als Übergangslösung können auch Öl- oder Gas-Hybridheizungen sinnvolle Optionen darstellen.

Welche Zuschüsse und Förderungen gibt es für Wärmepumpen?

Für Wärmepumpen gibt es verschiedene Zuschüsse und Förderungen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die finanzielle Unterstützung für den Einbau von energieeffizienten Heizsystemen bietet. Diese können die Kosten für Anschaffung und Installation erheblich reduzieren. 

Die Heizungsförderung wird seit einiger Zeit nicht mehr über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), sondern über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abgewickelt. Alle anderen Einzelmaßnahmen (Gebäudehülle, Anlagentechnik, Heizungsoptimierung) bleiben jedoch beim BAFA. Eine Übersicht aller Zuschuss-Möglichkeiten haben wir in unserem Blog-Beitrag „Förderung Luft-Wärmepumpe” für Sie zusammengefasst.

Mit Boni bis zu 70 % Förderung sichern durch die KfW

  • 30 % Grundförderung für jede neu installierte Wärmepumpe.
  • 5 % Effizienz-Bonus für den Einsatz von Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln.
  • 20 % Klima-Geschwindigkeitsbonus für den Ersatz älterer Heizsysteme (Gas-, Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung) durch eine neue Wärmepumpe, sofern diese mindestens 20 Jahre alt sind und nach der Sanierung keine fossilen Brennstoffe mehr verwendet werden.
  • 30 % Einkommens-Bonus für Haushalte mit einem Jahresbruttoeinkommen unter 40.000 €.

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Dann buchen Sie sich ein kostenfreies Beratungsgespräch. Die Experten von Vamo beantworten Ihre Fragen gerne und helfen Ihnen weiter.

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Unser Tipp: Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren und sofort Kosten sparen

Die Kombination einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kann erhebliche Kostenersparnisse für Ihr Haus bringen, indem sie die für den Betrieb der Wärmepumpe benötigte Energie selbst erzeugt. Diese Synergie nutzt erneuerbare Energiequellen optimal aus und kann die Abhängigkeit von extern bezogenem Strom reduzieren, was langfristig zu niedrigeren Energiekosten führt. Vamo kann hierbei unterstützen, indem wir Lösungen anbieten, die beide Systeme effizient integrieren und so zur Steigerung der Energieeffizienz Ihres Zuhauses beitragen.

Wärmepumpe kaufen oder mieten: Die Vorteile mit Vamo

  • Schneller und unkomplizierter Wechsel: In nur 30 Tagen zur eigenen Wärmepumpe
  • Rundum-sorglos-Paket: Umfassende Betreuung von der Planung bis zur Wartung
  • Wärmepumpe kaufen oder mieten: Transparente und planbare Kosten durch Mietoptionen ab 149 €/Monat
  • Kostenloser Förderservice: Bis zu 70 % Zuschuss sichern
  • Qualitativ hochwertige Installation durch zertifizierte Fachkräfte: Wir tragen das Gütesiegel „Fachbetrieb Wärmepumpe” und sind Mitglied im Bundesverband Wärmepumpe
  • Energiekosten senken: Langfristige Heizkosten-Einsparungen um bis zu 65 %
Der Ausstoß von CO2 unterscheidet sich erheblich in Abhängigkeit vom eingesetzten Wärmeerzeuger

Fazit: Grün und günstig Heizen mit Luft-Wasser-Wärmepumpen von Vamo

Die Investition in eine Wärmepumpe stellt eine bedeutende Entscheidung für eine nachhaltigere und kosteneffizientere Zukunft dar. Mit der Vielfalt an verfügbaren Wärmepumpentypen und den damit verbundenen Kosten, von der Anschaffung einer Wärmepumpe über den Betrieb bis hin zu den Fördermöglichkeiten, ist eine individuelle Beratung von einem Experten essenziell. Vamo steht Ihnen in diesem Prozess als zuverlässiger Partner zur Seite und ermöglicht es Ihnen, von einer grünen und zugleich kostensparenden Heizlösung zu profitieren. Ob durch Kauf oder Miete – Vamo bietet transparente und planbare Kosten, ein Rundum-sorglos-Paket und Unterstützung beim Zugang zu staatlichen Förderungen. 

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FAQs

Was kosten Wärmepumpen?

Die Gesamtkosten für den Kauf und die Installation einer Wärmepumpe können zwischen 9.000 und 35.000 € liegen, je nach Wärmepumpen-Typ und individuellen Gegebenheiten. Unsere Wärmepumpen-Experten beraten Sie gerne!

Was kosten Wärmepumpen für Einfamilienhäuser?

Die Kosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus variieren je nach Größe des Hauses und der benötigten Heizleistung. Im Allgemeinen können die Anschaffungskosten zwischen 9.000 und 30.000 € und die laufenden Betriebskosten bei ca. 800 bis 1000 € Jahr liegen.

Mit welchen langfristigen Einsparungen kann ich rechnen?

Obwohl der Kaufpreis einer Wärmepumpe auf den ersten Blick höher sein kann, als der einer konventionellen Heizung, kann sich die Investition langfristig auszahlen. Durch die Nutzung erneuerbarer Energien können Sie Ihre Heizkosten um bis zu 65 % senken und gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck Ihres Hauses reduzieren. Eine Wärmepumpe rentiert sich in der Regel nach 5 – 10 Jahren.

Was kostet eine Wärmepumpe im Altbau?

Die Kosten für eine Wärmepumpe in einem Altbau können variieren und hängen von den baulichen Gegebenheiten und dem benötigten Heizsystemtyp ab. Im Durchschnitt sollten Sie mit Kosten zwischen 9.000 und 40.000 € rechnen, abhängig von der Wärmepumpenart und erforderlichen Anpassungen am Gebäude. Im Altbau könnten ggf. Dämmmaßnahmen erforderlich sein, um die Effizienz der Wärmepumpe zu gewährleisten.

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe nicht?

Eine Wärmepumpe lohnt sich nicht, wenn die baulichen Voraussetzungen für eine effiziente Nutzung nicht gegeben sind, wie z. B. bei schlechter Dämmung oder dem Fehlen eines geeigneten Heizungssystems. Zudem kann eine Wärmepumpe in Gebieten mit sehr niedrigen Außentemperaturen und ohne Zugang zu günstigen Stromtarifen weniger rentabel sein.

Hier finden Sie Erklärungen zu allen relevanten Begriffen rund um das Thema Wärmepumpe.
A

Absorptionswärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die eine chemische Reaktion verwendet, um Wärmeenergie zu absorbieren und freizusetzen. Sie sind besonders effizient bei der Nutzung von Abwärme oder Solarenergie.

Anlagenwirkungsgrad: Dieser Wert zeigt das Verhältnis der erzeugten Heizwärme zur eingesetzten elektrischen Energie über einen bestimmten Zeitraum, z.B. ein Jahr, an. Er ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz einer Wärmepumpe.

Antriebsenergie: Die Energie, die notwendig ist, um ein technisches Gerät zu betreiben, wird als Antriebsenergie bezeichnet. Elektrischer Strom stellt in der Regel die Antriebsenergie für Wärmepumpen bereit, wobei es auch Modelle gibt, die Gas nutzen. In Form von nutzbarer Wärme generieren Wärmepumpen ein Vielfaches der verwendeten Antriebsenergie.

B

Betriebskosten: Dies sind die Kosten, die während des Betriebs einer Wärmepumpe anfallen, einschließlich Stromkosten und Wartungskosten. Wärmepumpen haben oft niedrigere Betriebskosten als herkömmliche Heizsysteme.

Bivalent: Bei einem bivalenten Heizsystem erfolgt die Erzeugung der für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung erforderlichen Wärmeenergie durch zwei unterschiedliche Wärmeerzeuger. Ein Beispiel hierfür ist die Verbindung eines Gas-Brennwertgeräts mit einem Wärmepumpensystem.

C

CO2-Emissionen: Wärmepumpen erzeugen deutlich weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Heizsysteme, da sie erneuerbare Wärmequellen nutzen und weniger elektrische Energie benötigen.

D

Dekarbonisierung: Dieser Begriff bezieht sich auf den Prozess der Verringerung von CO2-Emissionen. Wärmepumpen tragen zur Dekarbonisierung bei, indem sie den Verbrauch fossiler Brennstoffe reduzieren.

Direktverdampfer: Der Direktverdampfer ist eine Art von Erdwärmepumpe, bei der das Kühlmittel direkt in den Flächenkollektor fließt, ohne einen zusätzlichen Wärmetauscher zu benötigen. Vorteilhaft ist dabei eine erhöhte Jahresarbeitszahl, da kein weiterer Wärmetauscher erforderlich ist. Als Nachteil sind spezielle, mit Kunststoff ummantelte Kupferrohre für den Flächenkollektor notwendig, die ausschließlich in einer ebenen Anordnung verlegt werden können. Kühlung in den wärmeren Jahreszeiten ist mit dieser Art von Wärmepumpe nicht möglich.

E

EHPA:  Die Abkürzung für European Heat Pump Association. Sie repräsentiert den Dachverband für die Wärmepumpenindustrie in der Europäischen Union.

Energieeffizienz: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, Wärmeenergie mit minimalem Energieverbrauch zu erzeugen. Wärmepumpen sind sehr energieeffizient und können bis zu drei- bis viermal so viel Energie erzeugen, wie sie verbrauchen.

Erdwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Boden extrahiert. Sie ist besonders effizient in kälteren Klimazonen und benötigt im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen weniger Strom.

Eisspeicher: Eine Betonzisterne, die mit Wasser befüllt ist, bildet die Grundlage für einen Eisspeicher. Die enthaltene Flüssigkeit fungiert als Wärmequelle für Wärmepumpen und gefriert, wenn die Temperatur den Gefrierpunkt erreicht – daher die Bezeichnung Eisspeicher. Im Verlauf des Kristallisationsvorgangs, bei dem das Wasser vom flüssigen in den festen Aggregatzustand wechselt, entsteht zusätzliche Energie, die ebenfalls verwendet wird. Mittels Erdwärme und/oder Solarthermie wird das Wärmespeichersystem beständig regeneriert.

F

Flächenheizung: Flächenheizungssysteme verteilen Wärme über verschiedene Bauelemente in einem Gebäude. Dazu gehören Böden, Wände, Decken, oder andere spezielle Konstruktionsteile. Flächenheizungen gehören zu den Niedertemperaturheizungen, da sie nur eine geringe Vorlauftemperatur benötigen, um Wärme über große Oberflächen auszustrahlen. Aus diesem Grund sind sie ideal mit Wärmepumpen zu kombinieren, weil der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen steigt und ihre Effizienz somit erhöht wird. 

Förderprogramme: Es gibt verschiedene staatliche und regionale Programme, die den Kauf und die Installation von Wärmepumpen finanziell unterstützen. Diese können in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten oder Steuervergünstigungen angeboten werden.

Fußbodenheizung: Dies ist eine Art von Heizsystem, das gut mit Wärmepumpen zusammenarbeitet. Die Fußbodenheizungverteilt die Wärme gleichmäßig im Raum und arbeitet effizient mit den niedrigen Vorlauftemperaturen, die Wärmepumpen liefern können.

G

Geothermie: Dies bezieht sich auf die Nutzung der Wärme aus dem Inneren der Erde zur Energiegewinnung. Geothermische Wärmepumpen nutzen diese erneuerbare Energiequelle zur Heizung und Kühlung von Gebäuden.

Grundwasserwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Grundwasser extrahiert. Sie sind besonders effizient, benötigen jedoch einen Zugang zu einer ausreichenden Menge an Grundwasser.

H

Heizlast: Die Heizlast in kW ist die erforderliche Wärmemenge, die einem Bauwerk bei der jeweiligen standardisierten Außentemperatur zugeführt werden muss, um eine Innenraumtemperatur von 20°C aufrechtzuerhalten. Die notwendige Wärmeleistung einer Wärmepumpe setzt sich aus der Heizlast sowie gegebenenfalls einem zusätzlichen Anteil für die Warmwasserbereitstellung zusammen.

Hybridsystem: Ein Hybridsystem kombiniert eine Wärmepumpe mit einem zusätzlichen Heizsystem, wie zum Beispiel einer Gasheizung. Diese Kombination kann in bestimmten Situationen, z.B. bei extrem niedrigen Außentemperaturen, effizienter sein.

Hydrothermie: Hydrothermie bezeichnet die Nutzung von Wärme, die in natürlichen Gewässern wie Meeren, Flüssen oder Seen gespeichert ist. Sie ist eine erneuerbare Energiequelle, die mit Wärmeaustauschsystemen extrahiert wird, um Warmwasser zu erzeugen und Gebäude mit Wärme zu versorgen. Dabei ist Hydrothermie eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode der Energiegewinnung.

I

Invertertechnologie: Diese Technologie ermöglicht es der Wärmepumpe, ihre Leistung kontinuierlich an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Dadurch wird der Energieverbrauch reduziert und die Lebensdauer der Wärmepumpe verlängert.

Isolierung: Die Isolierung eines Gebäudes beeinflusst die Effizienz einer Wärmepumpe. Eine gute Isolierung reduziert den Heizbedarf und ermöglicht es der Wärmepumpe, effizienter zu arbeiten.

J

Jahresarbeitszahl: Die Jahresarbeitszahl, oftmals als JAZ abgekürzt, wird verwendet, um die jährlichen Energiekosten einer Wärmepumpe zu berechnen. Sie stellt den zentralen Wert für die Effizienzbewertung einer solchen Anlage dar. Die JAZ erfasst das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie in Form von Elektrizität und der erzeugten Energie, die als abgegebene Wärme auftritt.

K

Kältemittel: Das Kältemittel stellt das Medium dar, welches in einer Wärmepumpe für den Wärmetransport verantwortlich ist. Es absorbiert Wärme bei geringer Temperatur und niedrigem Druck und gibt sie bei erhöhter Temperatur und höherem Druck wieder frei. 

L

Leistungszahl: Die Leistungszahl ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der abgegebenen Heizleistung und der aufgebrachten elektrischen Energie für den Betrieb des Verdichters der Wärmepumpe. 

Luft-Luft-Wärmepumpe: Eine Luft-Luft-Wärmepumpe extrahiert Wärme aus der Außenluft und verwendet sie zum Heizen der Innenraumluft. Sie sind eine kostengünstige Option für die Raumheizung, bieten jedoch nicht die Möglichkeit zur Warmwasserbereitung.

Luft-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft extrahiert und zur Heizung von Wasser verwendet. Sie sind einfach zu installieren und eignen sich besonders für Gebiete mit mildem Klima.

M

Modulation: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, ihre Leistung an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Inverter-Wärmepumpen können modulieren und sind dadurch besonders effizient.

Monoenergetisch: Bei der monoenergetischen Betriebsweise kommt lediglich eine einzige Energieform zur Erzeugung von Wärme zum Einsatz. Dies ist beispielsweise bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit integriertem Heizstab der Fall, bei der ausschließlich elektrische Energie verwendet wird. Wenn die Temperaturen sinken, unterstützt der eingebaute Heizstab die Wärmepumpe, um die benötigte Heizleistung zu erreichen. Dennoch macht diese "Ergänzungsheizung" nur einen geringen Anteil des gesamten Wärmebedarfs aus. Daher bleibt das Heizen mit einer monoenergetischen Wärmepumpe energieeffizient.

N

Nachheizung: Dies ist ein zusätzliches Heizsystem, das einspringt, wenn die Wärmepumpe den Heizbedarf nicht vollständig decken kann. Dies kann bei besonders kalten Temperaturen notwendig sein.

Niedertemperaturheizkörper: Diese Heizkörper sind so konzipiert, dass sie effizient mit der niedrigen Vorlauftemperatur arbeiten, die von Wärmepumpen geliefert wird. Sie sind eine gute Option für Renovierungen, wenn keine Fußbodenheizung installiert werden kann.

O

Ökologischer Fußabdruck: Wärmepumpen haben im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen einen kleineren ökologischen Fußabdruck, da sie weniger CO2 emittieren und erneuerbare Energiequellen nutzen.

P

Passivhaus: Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das so entworfen wurde, dass es kaum Heiz- oder Kühlbedarf hat. Wärmepumpen sind oft eine gute Wahl für Passivhäuser, da sie effizient bei niedrigem Heizbedarf arbeiten können.

Primärenergie: Primärenergie bezieht sich auf die unverarbeitete Energie, die in ihrer natürlichen Form in der Umwelt vorkommt, und stammt aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Diese Art von Energie beinhaltet diverse Energiequellen, die in der Natur vorkommen, wie zum Beispiel Sonne, Wind, Erdwärme, Kohle und Rohöl.

Q

Qualitätssiegel: Viele Wärmepumpen sind mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet, die ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bestätigen. Solche Siegel können dabei helfen, eine hochwertige Wärmepumpe zu identifizieren.

Quellentemperatur: Dies ist die Temperatur der Wärmequelle, die eine Wärmepumpe nutzt. Die Quellentemperatur kann die Effizienz und Leistung einer Wärmepumpe beeinflussen.

R

Regenerative Energien: In der modernen Welt bieten erneuerbare Energien eine sinnvolle Option im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Energieträgern. Zu diesen nachhaltigen Energiequellen gehören neben Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse und Windenergie auch die in Luft, Wasser und Erdboden gespeicherte Wärme (Aerothermie, Hydrothermie und Geothermie). Die Wärmepumpe ist somit ein herausragendes Beispiel dafür, wie umweltfreundliche und kostenfreie Energie effektiv eingesetzt werden kann.

Rücklauf: Der Rücklauf in einem Heizsystem ist der Weg, den das abgekühlte Wasser zurück zum Heizkessel oder zur Wärmepumpe nimmt. Eine korrekte Einstellung der Rücklauftemperatur ist entscheidend für die Effizienz einer Wärmepumpe.

S

Sole-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärme aus dem Boden extrahiert. Sie nutzen ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (Sole) als Wärmeträgerflüssigkeit, um die Wärme aus dem Erdreich zu transportieren.

Split-Wärmepumpe: Bei diesem Typ von Wärmepumpe sind die Komponenten auf zwei Einheiten aufgeteilt: eine Außeneinheit und eine Inneneinheit. Sie sind oft leistungsfähiger als Monoblock-Wärmepumpen, benötigen aber Kältemittelleitungen zwischen den Einheiten.

T

Tiefenbohrung: Für erdgekoppelte Wärmepumpen werden oft Tiefenbohrungen durchgeführt, um Erdsonden zu installieren, die Wärme aus dem Erdreich extrahieren. Dies ermöglicht eine hohe Effizienz, erfordert jedoch eine Genehmigung und kann hohe Installationskosten verursachen.

Taktbetrieb: Wenn eine Wärmepumpe häufig ein- und ausschaltet, spricht man von Taktbetrieb. Dies kann die Effizienz der Wärmepumpe reduzieren und die Lebensdauer der Komponenten verkürzen.

U

Umgebungswärme: Dies ist die Wärme aus der Umgebung, die von Wärmepumpen genutzt wird. Sie kann aus der Luft, dem Boden oder dem Wasser stammen und ist eine erneuerbare Energiequelle.

V

Verdampfer: Der Verdampfer fungiert als Wärmetauscher innerhalb einer Wärmepumpe. An dieser Stelle absorbiert das Kältemittel Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser durch Verdampfung bei einer niedrigen Temperatur und einem geringen Druck.

Verflüssiger: Der Verflüssiger stellt den Wärmetauscher in einer Wärmepumpe dar. An dieser Stelle findet die Verflüssigung des Kältemittels statt, während es die zuvor aufgenommene Wärme wieder freisetzt.

Vorlauftemperatur: In der Heiztechnik beschreibt die Vorlauftemperatur die Wärme des Mediums, das für die Verteilung und den Transfer der Wärme innerhalb des Systems zuständig ist. Wenn die Vorlauftemperatur geringer ist, verbraucht das System weniger Energie. Eine effektive Dämmung des Gebäudes und großflächige Systeme zur Wärmeabgabe, wie beispielsweise Fußbodenheizungen, tragen positiv zur Senkung der Vorlauftemperatur bei.

W

Wärmedämmung: Die bautechnische Maßnahme der Wärmedämmung zielt darauf ab, den Wärmeverlust über Wände und Dach eines Gebäudes in die Umgebung zu verhindern. Indem die in einem Gebäude vorhandene Wärme erhalten bleibt, wird der Heizbedarf verringert. Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit werden eingesetzt, um die Dämmung von Gebäuden zu gewährleisten.

Wärmepumpe: Mithilfe eines Kältemittelkreislaufs entzieht eine Wärmepumpe der Umgebung Wärmeenergie. Ein Verdichter erhöht die Temperatur dieser Energie, sodass sie für Heizzwecke eingesetzt werden kann. Wärmepumpen können diverse Wärmequellen verwenden und sowohl zur Erwärmung von Warmwasser als auch zur Beheizung von Räumen dienen. Darüber hinaus können viele Wärmepumpen auf energieeffiziente Weise zum Kühlen verwendet werden.

X

Xerothermische Wärmepumpe: Ein Begriff, der manchmal für Wärmepumpen verwendet wird, die in besonders trockenen oder ariden Klimazonen effektiv arbeiten.

Y

Y-Verteiler: Dies ist ein spezielles Rohrfitting, das in Heizsystemen verwendet wird, um den Fluss des Heizmediums zu teilen oder zu kombinieren. In Wärmepumpensystemen kann es zum Beispiel zur Verteilung der Wärme zwischen verschiedenen Heizkreisen verwendet werden.

Z

Zirkulation: Dies bezieht sich auf die Bewegung von Flüssigkeiten in einem Heizsystem. In einem Wärmepumpensystem zirkuliert das Kältemittel, um Wärme zu transportieren, und das Heizmedium (oft Wasser) zirkuliert, um die Wärme im Gebäude zu verteilen.

Zweikreis-Wärmepumpe: Dies ist eine Wärmepumpe, die zwei getrennte Heizkreise bedienen kann, zum Beispiel einen für Raumheizung und einen für Warmwasser. Sie sind flexibler und können effizienter als Einkreis-Wärmepumpen sein.

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Der COP einer Wärmepumpe lässt sich einfach berechnen.

Das bedeutet der COP-Wert einer Wärmepumpe

Die Effizienz einer Wärmepumpe wird oft durch eine Kennzahl beschrieben, die als COP bekannt ist. Der COP, oder Leistungskoeffizient, ist ein Maß dafür, wie effizient eine Wärmepumpe Wärmeenergie aus einer Quelle aufnimmt und in ein Heizsystem einbringt. Ein höherer COP bedeutet, dass die Pumpe effizienter arbeitet. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, was der COP genau ist und warum er so wichtig ist und welche Faktoren ihn beeinflussen.
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