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Wärmepumpe Kosten: Alle Preise und Förderungen im Überblick

Wärmepumpe Kosten Anschaffung

Der Übergang zu erneuerbaren Energien und effizienten Heizsystemen ist wichtig, um den Planeten zu schützen und Energiekosten zu senken. Eine Möglichkeit dafür ist die Installation einer Wärmepumpe. In diesem Artikel untersuchen wir die Kosten für Anschaffung, Installation und Betrieb einer Wärmepumpe, inklusive Anpassungen der Heizkörper und Einsparungen durch staatliche Förderungen. Beginnen Sie noch heute Ihre Reise zu einer effizienteren und nachhaltigeren Heizlösung mit Vamo.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • symbol-haken Die Anschaffung und Installation einer Wärmepumpe kostet zwischen 10.000 € und 30.000 €, abhängig von Art, Größe und Installation.
  • symbol-haken Der Umstieg auf eine Wärmepumpe rentiert sich aufgrund geringerer Betriebskosten, staatlicher Förderungen und einer längeren Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen.
  • symbol-haken Mit Vamo können Sie eine Wärmepumpe mieten und hohe Anschaffungskosten vermeiden. Profitieren Sie von unserem Rundum-sorglos-Paket ab 149 €/Monat!
  • symbol-haken Wärmepumpen funktionieren gut mit herkömmlichen Heizkörpern, aber Flächenheizsysteme wie Fußbodenheizungen können die Effizienz erhöhen.

Die Kosten einer Wärmepumpe

Die Anschaffung einer Wärmepumpe kann durch verschiedene Förderprogramme finanziell unterstützt werden, was die Investition attraktiver macht. Dennoch sollten potenzielle Käufer bedenken, dass eine Wärmepumpe auch laufende Kosten verursacht. In den folgenden Abschnitten haben wir die wichtigsten Kostenpunkte für Sie zusammengefasst, um Ihnen einen Überblick über die Gesamtkosten einer Wärmepumpe zu geben.

Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe variieren stark, abhängig von Faktoren wie dem Typ der Pumpe, der Größe des Gebäudes und den spezifischen Installationsanforderungen. Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe inklusive Installation können zwischen 10.000 und 30.000 € liegen.

Wärmepumpen benötigen elektrische Energie, daher können Schwankungen der Strompreise die Betriebskosten beeinflussen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Wärmepumpen im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen einen geringeren Energieverbrauch aufweisen, was zu Kosteneinsparungen führen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, durch die Installation einer Photovoltaikanlage den Strombedarf der Wärmepumpe zu decken und somit die Betriebskosten weiter zu senken.

Wartungskosten fallen für die regelmäßige Überprüfung und Instandhaltung der Wärmepumpe an. Diese Kosten können variieren, aber es ist wichtig, sie bei der Berechnung der Gesamtkosten einer Wärmepumpe zu berücksichtigen. Die jährlichen Wartungskosten können bei etwa 100 bis 200 € liegen. Bei einer gemieteten Wärmepumpe von Vamo sind diese Kosten im monatlichen Preis inkludiert.

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Was kosten Heizkörper für eine Wärmepumpe?

Die Kosten für Heizkörper in Verbindung mit einer Wärmepumpe hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe des zu beheizenden Raumes, der gewünschten Heizleistung der Heizkörper und der Art der Wärmeverteilung. Heizkörper für Wärmepumpen kosten zwischen 100 und 300 € pro Stück.

Es gibt verschiedene Arten von Heizkörpern, wie zum Beispiel Flachheizkörper, Röhrenheizkörper oder Konvektorheizkörper, die jeweils unterschiedliche Kosten aufweisen können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Wärmepumpen oft mit Niedertemperatur-Heizkörpern betrieben werden, um eine maximale Energieeffizienz zu erreichen. 

Diese Heizkörper haben eine größere Oberfläche als herkömmliche Heizkörper und geben die Wärme über eine größere Fläche ab, um die benötigte Temperatur im Raum zu erreichen. Dadurch können die Kosten für die Heizkörper und deren Installation etwas höher ausfallen als bei konventionellen Heizkörpern. Niedertemperatur-Heizkörper bieten sich zwar an, die Regel ist jedoch, dass Wärmepumpen auch höchst effizient mit herkömmlichen Heizkörpern laufen. Auch aus unserer Erfahrung heraus müssen meistens keine neuen Heizkörper angeschafft werden.

Zusätzlich können auch spezielle Anforderungen wie eine bestimmte Farbe oder Designvorlieben den Preis beeinflussen. Grundsätzlich sind Heizkörper für eine Wärmepumpe jedoch nicht teurer als für andere Heizungssysteme wie Gas- oder Ölheizungen. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann wie Vamo beraten zu lassen, um die optimalen Heizkörper für die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten auszuwählen.

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Insgesamt können die Wärmepumpe Kosten für Heizkörper in Verbindung mit einer Wärmepumpe jedoch nicht pauschal benannt werden und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Wir empfehlen ein Beratungsgespräch mit einem unserer Heizungsprofis, um eine individuelle Beratung für Ihr Projekt sicherstellen zu können.

‍Kosten bei Anschaffung einer Wärmepumpe: Förderungen für 2024 im Überblick

Beim Erwerb einer Wärmepumpe können Sie von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) profitieren, die die Anschaffungskosten erheblich reduziert. Ab 2024 gelten durch Neuerungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) neue Förderkonditionen, die Ihnen attraktive Unterstützung bieten:

  • Grundförderung: Für neue Heizsysteme, die mindestens zu 65 % auf erneuerbaren Energien basieren – wie z. B. Wärmepumpen –, wird eine Basisförderung von 30 % gewährt.
  • Klima-Bonus (Speed-Bonus): Zwischen 2024 und 2028 gibt es einen zusätzlichen Bonus von 20 %, der in den folgenden Jahren schrittweise reduziert wird.
  • Effizienzbonus: Für die Installation einer Erd- oder Wasser-Wärmepumpen sowie für die Nutzung eines natürlichen Kältemittels erhalten Sie einen zusätzlichen Bonus von 5 %.
  • Einkommensbonus: Selbstnutzende Eigentümer mit einem versteuerbaren Haushaltseinkommen von weniger als 40.000 € pro Jahr können einen zusätzlichen Bonus von 30 % in Anspruch nehmen.
  • Maximale Gesamtförderung: Die Förderung für umweltfreundliche Heizsysteme kann maximal 70 % betragen.
  • Investitionskosten: Für den Austausch von Heizsystemen können Investitionskosten bis zu 30.000 € gefördert werden.

Diese Förderungen erleichtern den Umstieg auf eine umweltfreundliche und effiziente Wärmepumpe und machen sie nicht nur nachhaltiger, sondern auch finanziell attraktiver. Vamo unterstützt Sie dabei, die passenden Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben zu identifizieren und nutzt seine Expertise, um Ihnen den Weg zur eigenen Wärmepumpe zu erleichtern.

Wir empfehlen daher, schnell zu handeln, um von den aktuellen Fördermöglichkeiten zu profitieren. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit Ihrem kompetenten Wärmepumpen-Experten von Vamo.

Wie gut funktioniert eine Wärmepumpe mit herkömmlichen Heizkörpern?

Wie weiter oben schon erwähnt, müssen Sie sich im Regelfall keine neuen Heizkörper für Ihre Wärmepumpe zulegen. Die Wärmepumpe nutzt eine geringe Menge an Strom, um Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser zu gewinnen und diese Wärme dann zum Heizen des Gebäudes zu nutzen. Diese Wärme kann dann über das Heizungssystem des Gebäudes, einschließlich der herkömmlichen Heizkörper, verteilt werden.

Wie gut funktioniert eine Wärmepumpe mit herkömmlichen Heizkörpern?

Effizienz einer Wärmepumpe mit herkömmlichen Heizkörpern

Es ist wichtig zu beachten, dass die Effizienz einer Wärmepumpe mit herkömmlichen Heizkörpern im Vergleich zu einem Flächenheizsystem, wie z. B. einer Fußbodenheizung, möglicherweise geringer sein kann. Dies liegt daran, dass herkömmliche Heizkörper eine höhere Vorlauftemperatur benötigen, um Wärme abzugeben, was die Arbeit der Wärmepumpe erschwert. Daher kann es sinnvoll sein, bei der Installation einer Wärmepumpe auch gleichzeitig über den Austausch der Heizkörper gegen ein Flächenheizsystem nachzudenken, um die Effizienz der Wärmepumpe zu optimieren.

Wie läuft der Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ab?

Der Austausch einer Gas- oder Ölheizung durch eine Wärmepumpe erfordert einige Überlegungen. Zunächst sollte eine gründliche Analyse des aktuellen Heizungssystems erfolgen, um die Anforderungen an die Wärmepumpe festzulegen. Dabei werden Faktoren wie die Hausgröße, der Wärmebedarf und die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt.

Nach der Analyse folgt die Auswahl der passenden Wärmepumpe. Es gibt verschiedene Arten wie Luft-Wasser-Wärmepumpen, Luft-Luft-Wärmepumpen oder Erdwärmepumpen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Die Installation sollte von einem professionellen Fachmann durchgeführt werden, um eine ordnungsgemäße Durchführung sicherzustellen. Dies kann den Austausch von Teilen des Heizungssystems oder die Anpassung der Infrastruktur beinhalten.

Der Austausch einer Gas- oder Ölheizung durch eine Wärmepumpe erfordert sorgfältige Planung und Durchführung. Es lohnt sich jedoch, die Vorteile einer Wärmepumpe, wie die umweltfreundliche und effiziente Raumheizung, in Betracht zu ziehen.

Wie läuft der Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ab?

Beratung und Planung

Vor der Installation von Wärmepumpen ist es ratsam, sich von einem qualifizierten Installateur oder Heizungstechniker beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen helfen, den genauen Wärmebedarf Ihres Hauses zu bestimmen, indem er Faktoren wie Raumgröße, Dämmung und lokale Klimabedingungen berücksichtigt. Basierend auf diesen Informationen kann der Experte die beste Wärmepumpenart und -größe für Ihre Bedürfnisse empfehlen.

Vamo steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und bietet eine ausführliche Beratung mit erfahrenen Heizungsprofis an. Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der passenden Wärmepumpe und geben Ihnen weitere Informationen zu Vorteilen, Förderungen, Installation und Betrieb dieser energieeffizienten Heizungstechnologie. Zögern Sie nicht, uns direkt anzusprechen! Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen und Ihre Wärmepumpeninstallation reibungslos und effizient zu gestalten.

Vorbereitende Maßnahmen

Ebenso müssen möglicherweise Anpassungen an Ihrem Haus gemacht werden, um sicherzustellen, dass dieses auch dafür geeignet ist. Dies beinhaltet die Überprüfung der Isolierung, Heizkörpergröße und mögliche Änderungen am Strom- und Heizungssystem. Insbesondere bei der Installation im Altbau kann es dabei zu Besonderheiten kommen, wie beispielsweise die Notwendigkeit einer speziellen Montage oder die Überprüfung der vorhandenen Rohrleitungen. 

Installation der Wärmepumpe

Die Installation der Wärmepumpe kann je nach Art und Größe des Systems, den baulichen Gegebenheiten Ihres Hauses sowie den individuellen Anforderungen unterschiedlich lange dauern. In der Regel umfasst die Installation das präzise Verlegen der Rohrleitungen, sorgfältiges Anbringen und Justieren der Wärmepumpe selbst sowie gegebenenfalls den Einbau von Pufferspeichern oder anderen komplementären Komponenten. 

Mit Vamo an Ihrer Seite wird jeder Schritt mit größter Sorgfalt und Fachkenntnis ausgeführt, um sicherzustellen, dass Ihre Wärmepumpe effizient und zuverlässig funktioniert und Ihnen langfristige Energieeinsparungen bietet.

Inbetriebnahme von Wärmepumpen

Nach der Installation wird die Wärmepumpe in Betrieb genommen. Es ist wichtig, dass dies von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt wird, um eine ordnungsgemäße Funktion und optimale Anpassung an individuelle Bedürfnisse sicherzustellen. Dies beinhaltet die Überprüfung relevanter Parameter und Feinabstimmung der Einstellungen für maximale Effizienz und Leistungsfähigkeit. So kann die Wärmepumpe ihr volles Potenzial entfalten und Ihnen langfristig zuverlässige und kosteneffiziente Wärme bieten.

Schulung und Wartung

Nachdem die Wärmepumpe installiert und in Betrieb genommen wurde, sollte ein Fachmann Ihnen eine umfassende Schulung zur Bedienung und Wartung geben. Es ist von großer Bedeutung, dass Sie Ihre Wärmepumpe regelmäßig warten lassen, um eine optimale Leistung und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. 

Zusätzlich kann es bei der Installation und Wartung gegebenenfalls zu weiteren Kosten kommen, die im Voraus berücksichtigt werden sollten. Eine gut gewartete Wärmepumpe sorgt nicht nur für effiziente Wärmeerzeugung, sondern auch für eine nachhaltige Nutzung von Energie und eine Reduzierung der Betriebskosten.

Wann rentiert sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe?

Die Entscheidung, von einem konventionellen Heizsystem auf eine Wärmepumpe umzusteigen, hängt in erster Linie von den individuellen Wärmepumpe-Kosten ab. Eine der effizientesten Wärmepumpenarten ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Wärme aus der Umgebungsluft zieht und sie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung nutzt. 

Doch wie schnell rentiert sich der Wechsel auf eine solche Wärmepumpe? Nutzen Sie unseren Ersparnisrechner, um die Ersparnis, die sich durch den Wechsel zu einer Wärmepumpe ergibt, zu berechnen.

Stromverbrauch einer Wärmepumpe

Die Stromkosten für Wärmepumpen können je nach Tarif und Verbrauchsverhalten variieren. Spezielle Stromtarife für Wärmepumpen sind im Durchschnitt bis zu 22 % günstiger als herkömmlicher Haushaltsstrom. Laut Check24 belaufen sich die jährlichen Stromkosten auf rund 837,98 € bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem Gesamtstromverbrauch von 3.809 kWh.

Im April 2023 lagen die durchschnittlichen Preise für Wärmepumpenstrom in Deutschland meist zwischen 20 und 30 Cent pro Kilowattstunde. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Preise starken Schwankungen unterliegen können, insbesondere aufgrund der aktuellen Energiepreiskrise und anderer marktbedingter Faktoren.

Die Stromkosten einer Wärmepumpenheizung sind in der Regel geringer als die Heizkosten, die durch den Einsatz von Erdgas oder Heizöl entstehen würden.

Wie hoch sind die Stromkosten für Wärmepumpen?

Welche Wärmepumpen gibt es und wie unterscheiden sich die Kosten?

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die auf unterschiedlichen Technologien basieren und für verschiedene Anwendungen geeignet sind. Hier sind einige der bekanntesten Arten:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Diese Art von Wärmepumpe nutzt die Energie aus der Umgebungsluft, um Wasser zu erwärmen. Sie sind relativ einfach zu installieren und können sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Gebäuden eingesetzt werden.
  • Erdwärmepumpe: Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Energie aus dem Erdreich, um Wasser zu erwärmen. Sie erfordern eine Bohrung im Boden und sind daher in der Installation etwas aufwendiger, bieten aber eine sehr effiziente und nachhaltige Heizlösung.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Bei dieser Art von Wärmepumpe wird die Energie aus dem Grundwasser genutzt, um Wasser zu erwärmen. Sie sind besonders effizient, erfordern jedoch einen Zugang zu einem Grundwasserbrunnen.
  • Luft-Luft-Wärmepumpe: Diese Wärmepumpen nutzen die Energie aus der Außenluft, um die Innenluft zu erwärmen. Sie sind eine gute Option für Gebäude, die keine Wasserverteilsysteme haben.
  • Hybrid-Wärmepumpen: Hierbei werden konventionelle Heizsysteme wie z. B. eine Gasheizung mit einer Wärmepumpe kombiniert. Es kann je nach Bedarf zwischen den beiden Energiequellen gewechselt werden.
  • Hochtemperatur Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie sind in der Lage, Wasser auf höhere Temperaturen zu erhitzen und eignen sich daher besonders gut für Gebäude mit alten Heizkörpern, die höhere Vorlauftemperaturen benötigen.

Niedertemperatur Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie arbeiten effizienter als Hochtemperaturpumpen, benötigen aber ein Heizsystem, das mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, wie eine Fußbodenheizung, arbeitet.

Wärmepumpen-Art Luft Erde Wasser
Anschaffungskosten 8.000 € – 15.000 € 12.000 € – 15.000 € 12.000 € – 20.000 €
Installationskosten ca. 2.000 € in Erschließungskosten enthalten in Erschließungskosten enthalten
Erschließungskosten keine 2.000 € – 10.000 € 2.000 € – 10.000 €

Die Kosten-Nutzen-Rechnung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Eine generellere Rechnung könnte so aussehen: Zunächst einmal müssen die Kosten für den Kauf und die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe berücksichtigt werden. Diese variieren je nach Größe des Hauses und der benötigten Heizleistung. In der Regel können die Kosten für Wärmepumpen zwischen 10.000 und 30.000 € liegen. Doch die Investition lohnt sich durchaus, da langfristige Kosteneinsparungen entstehen.

Langfristige Einsparungen

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Heizsystem sind die Betriebskosten von Wärmepumpen weitaus geringer. Hier kommen nämlich erneuerbare Energien zum Einsatz, wodurch die Energiekosten deutlich sinken. Zudem gibt es staatliche Förderungen und Zuschüsse, die den Kauf einer Wärmepumpe finanziell attraktiver machen können.
Auch die Lebensdauer von Wärmepumpen sollte berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizsystemen, die in der Regel alle 10–15 Jahre ersetzt werden müssen, halten Wärmepumpen mindestens 20 Jahre oder mehr.

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Die Anschaffung und Installation einer Wärmepumpe sind eine lohnende Investition für Ihr Zuhause. Sie bieten nicht nur erhebliche Energie- und Kosteneinsparungen, sondern tragen auch dazu bei, den CO₂-Fußabdruck Ihres Hauses zu reduzieren. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf und der Installation von Wärmepumpen von einem qualifizierten Heizungsexperten beraten zu lassen. Bei Vamo stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite und bieten individuelle Beratung an, um sicherzustellen, dass Sie die beste Lösung für Ihr Zuhause finden.

Warum Vamo die beste Entscheidung ist

Vamo bietet nicht nur qualifizierte Beratung und Installation, sondern auch umfassenden Service und Unterstützung nach der Installation. Sie haben zudem die Wahl zwischen unserem Kauf- und Mietmodell. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien können wir Ihnen dabei helfen, das optimale Heizsystem für Ihr Zuhause zu finden. Unsere Fachleute stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen bei der Optimierung Ihrer Energieeffizienz zu helfen.

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FAQs

Wie viel kostet eine Luftwärmepumpe für ein Einfamilienhaus?

Die Kosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus variieren je nach Größe des Hauses und der benötigten Heizleistung. Im Allgemeinen können die Kosten zwischen 10.000 und 20.000 € liegen.

Wie viel kostet eine Wärmepumpe mit Einbau?

Die Gesamtkosten für den Kauf und die Installation einer Wärmepumpe können zwischen 8.000 und 30.000 € liegen. Diese Preisspanne berücksichtigt sowohl die Kosten für die Wärmepumpen als auch die Installationskosten.

Wie viel kostet die Installation einer Wärmepumpe?

Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Kosten beeinflussen kann, sind die Arbeiten, die zur Installation der Wärmepumpe durchgeführt werden müssen. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, zusätzliche Schritte durchzuführen, wie zum Beispiel die Installation von Rohrleitungen oder die Erneuerung des Heizungssystems, um sicherzustellen, dass die Wärmepumpe effektiv arbeitet. Diese zusätzlichen Arbeiten können die Kosten erhöhen.

Mit welchen langfristigen Einsparungen kann ich rechnen?

Obwohl der Kaufpreis einer Wärmepumpe auf den ersten Blick höher sein kann, als der einer konventionellen Heizung, kann sich die Investition langfristig auszahlen. Durch die Nutzung erneuerbarer Energien können Sie Ihre Heizkosten senken und gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck Ihres Hauses reduzieren. Eine Wärmepumpe rentiert sich in der Regel nach 7 – 15 Jahren.

Hier finden Sie Erklärungen zu allen relevanten Begriffen rund um das Thema Wärmepumpe.
A

Absorptionswärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die eine chemische Reaktion verwendet, um Wärmeenergie zu absorbieren und freizusetzen. Sie sind besonders effizient bei der Nutzung von Abwärme oder Solarenergie.

Anlagenwirkungsgrad: Dieser Wert zeigt das Verhältnis der erzeugten Heizwärme zur eingesetzten elektrischen Energie über einen bestimmten Zeitraum, z.B. ein Jahr, an. Er ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz einer Wärmepumpe.

Antriebsenergie: Die Energie, die notwendig ist, um ein technisches Gerät zu betreiben, wird als Antriebsenergie bezeichnet. Elektrischer Strom stellt in der Regel die Antriebsenergie für Wärmepumpen bereit, wobei es auch Modelle gibt, die Gas nutzen. In Form von nutzbarer Wärme generieren Wärmepumpen ein Vielfaches der verwendeten Antriebsenergie.

B

Betriebskosten: Dies sind die Kosten, die während des Betriebs einer Wärmepumpe anfallen, einschließlich Stromkosten und Wartungskosten. Wärmepumpen haben oft niedrigere Betriebskosten als herkömmliche Heizsysteme.

Bivalent: Bei einem bivalenten Heizsystem erfolgt die Erzeugung der für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung erforderlichen Wärmeenergie durch zwei unterschiedliche Wärmeerzeuger. Ein Beispiel hierfür ist die Verbindung eines Gas-Brennwertgeräts mit einem Wärmepumpensystem.

C

CO2-Emissionen: Wärmepumpen erzeugen deutlich weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Heizsysteme, da sie erneuerbare Wärmequellen nutzen und weniger elektrische Energie benötigen.

D

Dekarbonisierung: Dieser Begriff bezieht sich auf den Prozess der Verringerung von CO2-Emissionen. Wärmepumpen tragen zur Dekarbonisierung bei, indem sie den Verbrauch fossiler Brennstoffe reduzieren.

Direktverdampfer: Der Direktverdampfer ist eine Art von Erdwärmepumpe, bei der das Kühlmittel direkt in den Flächenkollektor fließt, ohne einen zusätzlichen Wärmetauscher zu benötigen. Vorteilhaft ist dabei eine erhöhte Jahresarbeitszahl, da kein weiterer Wärmetauscher erforderlich ist. Als Nachteil sind spezielle, mit Kunststoff ummantelte Kupferrohre für den Flächenkollektor notwendig, die ausschließlich in einer ebenen Anordnung verlegt werden können. Kühlung in den wärmeren Jahreszeiten ist mit dieser Art von Wärmepumpe nicht möglich.

E

EHPA:  Die Abkürzung für European Heat Pump Association. Sie repräsentiert den Dachverband für die Wärmepumpenindustrie in der Europäischen Union.

Energieeffizienz: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, Wärmeenergie mit minimalem Energieverbrauch zu erzeugen. Wärmepumpen sind sehr energieeffizient und können bis zu drei- bis viermal so viel Energie erzeugen, wie sie verbrauchen.

Erdwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Boden extrahiert. Sie ist besonders effizient in kälteren Klimazonen und benötigt im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen weniger Strom.

Eisspeicher: Eine Betonzisterne, die mit Wasser befüllt ist, bildet die Grundlage für einen Eisspeicher. Die enthaltene Flüssigkeit fungiert als Wärmequelle für Wärmepumpen und gefriert, wenn die Temperatur den Gefrierpunkt erreicht – daher die Bezeichnung Eisspeicher. Im Verlauf des Kristallisationsvorgangs, bei dem das Wasser vom flüssigen in den festen Aggregatzustand wechselt, entsteht zusätzliche Energie, die ebenfalls verwendet wird. Mittels Erdwärme und/oder Solarthermie wird das Wärmespeichersystem beständig regeneriert.

F

Flächenheizung: Flächenheizungssysteme verteilen Wärme über verschiedene Bauelemente in einem Gebäude. Dazu gehören Böden, Wände, Decken, oder andere spezielle Konstruktionsteile. Flächenheizungen gehören zu den Niedertemperaturheizungen, da sie nur eine geringe Vorlauftemperatur benötigen, um Wärme über große Oberflächen auszustrahlen. Aus diesem Grund sind sie ideal mit Wärmepumpen zu kombinieren, weil der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen steigt und ihre Effizienz somit erhöht wird. 

Förderprogramme: Es gibt verschiedene staatliche und regionale Programme, die den Kauf und die Installation von Wärmepumpen finanziell unterstützen. Diese können in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten oder Steuervergünstigungen angeboten werden.

Fußbodenheizung: Dies ist eine Art von Heizsystem, das gut mit Wärmepumpen zusammenarbeitet. Die Fußbodenheizungverteilt die Wärme gleichmäßig im Raum und arbeitet effizient mit den niedrigen Vorlauftemperaturen, die Wärmepumpen liefern können.

G

Geothermie: Dies bezieht sich auf die Nutzung der Wärme aus dem Inneren der Erde zur Energiegewinnung. Geothermische Wärmepumpen nutzen diese erneuerbare Energiequelle zur Heizung und Kühlung von Gebäuden.

Grundwasserwärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus dem Grundwasser extrahiert. Sie sind besonders effizient, benötigen jedoch einen Zugang zu einer ausreichenden Menge an Grundwasser.

H

Heizlast: Die Heizlast in kW ist die erforderliche Wärmemenge, die einem Bauwerk bei der jeweiligen standardisierten Außentemperatur zugeführt werden muss, um eine Innenraumtemperatur von 20°C aufrechtzuerhalten. Die notwendige Wärmeleistung einer Wärmepumpe setzt sich aus der Heizlast sowie gegebenenfalls einem zusätzlichen Anteil für die Warmwasserbereitstellung zusammen.

Hybridsystem: Ein Hybridsystem kombiniert eine Wärmepumpe mit einem zusätzlichen Heizsystem, wie zum Beispiel einer Gasheizung. Diese Kombination kann in bestimmten Situationen, z.B. bei extrem niedrigen Außentemperaturen, effizienter sein.

Hydrothermie: Hydrothermie bezeichnet die Nutzung von Wärme, die in natürlichen Gewässern wie Meeren, Flüssen oder Seen gespeichert ist. Sie ist eine erneuerbare Energiequelle, die mit Wärmeaustauschsystemen extrahiert wird, um Warmwasser zu erzeugen und Gebäude mit Wärme zu versorgen. Dabei ist Hydrothermie eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode der Energiegewinnung.

I

Invertertechnologie: Diese Technologie ermöglicht es der Wärmepumpe, ihre Leistung kontinuierlich an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Dadurch wird der Energieverbrauch reduziert und die Lebensdauer der Wärmepumpe verlängert.

Isolierung: Die Isolierung eines Gebäudes beeinflusst die Effizienz einer Wärmepumpe. Eine gute Isolierung reduziert den Heizbedarf und ermöglicht es der Wärmepumpe, effizienter zu arbeiten.

J

Jahresarbeitszahl: Die Jahresarbeitszahl, oftmals als JAZ abgekürzt, wird verwendet, um die jährlichen Energiekosten einer Wärmepumpe zu berechnen. Sie stellt den zentralen Wert für die Effizienzbewertung einer solchen Anlage dar. Die JAZ erfasst das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie in Form von Elektrizität und der erzeugten Energie, die als abgegebene Wärme auftritt.

K

Kältemittel: Das Kältemittel stellt das Medium dar, welches in einer Wärmepumpe für den Wärmetransport verantwortlich ist. Es absorbiert Wärme bei geringer Temperatur und niedrigem Druck und gibt sie bei erhöhter Temperatur und höherem Druck wieder frei. 

L

Leistungszahl: Die Leistungszahl ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der abgegebenen Heizleistung und der aufgebrachten elektrischen Energie für den Betrieb des Verdichters der Wärmepumpe. 

Luft-Luft-Wärmepumpe: Eine Luft-Luft-Wärmepumpe extrahiert Wärme aus der Außenluft und verwendet sie zum Heizen der Innenraumluft. Sie sind eine kostengünstige Option für die Raumheizung, bieten jedoch nicht die Möglichkeit zur Warmwasserbereitung.

Luft-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft extrahiert und zur Heizung von Wasser verwendet. Sie sind einfach zu installieren und eignen sich besonders für Gebiete mit mildem Klima.

M

Modulation: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit einer Wärmepumpe, ihre Leistung an den aktuellen Heizbedarf anzupassen. Inverter-Wärmepumpen können modulieren und sind dadurch besonders effizient.

Monoenergetisch: Bei der monoenergetischen Betriebsweise kommt lediglich eine einzige Energieform zur Erzeugung von Wärme zum Einsatz. Dies ist beispielsweise bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit integriertem Heizstab der Fall, bei der ausschließlich elektrische Energie verwendet wird. Wenn die Temperaturen sinken, unterstützt der eingebaute Heizstab die Wärmepumpe, um die benötigte Heizleistung zu erreichen. Dennoch macht diese "Ergänzungsheizung" nur einen geringen Anteil des gesamten Wärmebedarfs aus. Daher bleibt das Heizen mit einer monoenergetischen Wärmepumpe energieeffizient.

N

Nachheizung: Dies ist ein zusätzliches Heizsystem, das einspringt, wenn die Wärmepumpe den Heizbedarf nicht vollständig decken kann. Dies kann bei besonders kalten Temperaturen notwendig sein.

Niedertemperaturheizkörper: Diese Heizkörper sind so konzipiert, dass sie effizient mit der niedrigen Vorlauftemperatur arbeiten, die von Wärmepumpen geliefert wird. Sie sind eine gute Option für Renovierungen, wenn keine Fußbodenheizung installiert werden kann.

O

Ökologischer Fußabdruck: Wärmepumpen haben im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen einen kleineren ökologischen Fußabdruck, da sie weniger CO2 emittieren und erneuerbare Energiequellen nutzen.

P

Passivhaus: Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das so entworfen wurde, dass es kaum Heiz- oder Kühlbedarf hat. Wärmepumpen sind oft eine gute Wahl für Passivhäuser, da sie effizient bei niedrigem Heizbedarf arbeiten können.

Primärenergie: Primärenergie bezieht sich auf die unverarbeitete Energie, die in ihrer natürlichen Form in der Umwelt vorkommt, und stammt aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Diese Art von Energie beinhaltet diverse Energiequellen, die in der Natur vorkommen, wie zum Beispiel Sonne, Wind, Erdwärme, Kohle und Rohöl.

Q

Qualitätssiegel: Viele Wärmepumpen sind mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet, die ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bestätigen. Solche Siegel können dabei helfen, eine hochwertige Wärmepumpe zu identifizieren.

Quellentemperatur: Dies ist die Temperatur der Wärmequelle, die eine Wärmepumpe nutzt. Die Quellentemperatur kann die Effizienz und Leistung einer Wärmepumpe beeinflussen.

R

Regenerative Energien: In der modernen Welt bieten erneuerbare Energien eine sinnvolle Option im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Energieträgern. Zu diesen nachhaltigen Energiequellen gehören neben Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse und Windenergie auch die in Luft, Wasser und Erdboden gespeicherte Wärme (Aerothermie, Hydrothermie und Geothermie). Die Wärmepumpe ist somit ein herausragendes Beispiel dafür, wie umweltfreundliche und kostenfreie Energie effektiv eingesetzt werden kann.

Rücklauf: Der Rücklauf in einem Heizsystem ist der Weg, den das abgekühlte Wasser zurück zum Heizkessel oder zur Wärmepumpe nimmt. Eine korrekte Einstellung der Rücklauftemperatur ist entscheidend für die Effizienz einer Wärmepumpe.

S

Sole-Wasser-Wärmepumpe: Dies ist eine Art von Wärmepumpe, die Wärme aus dem Boden extrahiert. Sie nutzen ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (Sole) als Wärmeträgerflüssigkeit, um die Wärme aus dem Erdreich zu transportieren.

Split-Wärmepumpe: Bei diesem Typ von Wärmepumpe sind die Komponenten auf zwei Einheiten aufgeteilt: eine Außeneinheit und eine Inneneinheit. Sie sind oft leistungsfähiger als Monoblock-Wärmepumpen, benötigen aber Kältemittelleitungen zwischen den Einheiten.

T

Tiefenbohrung: Für erdgekoppelte Wärmepumpen werden oft Tiefenbohrungen durchgeführt, um Erdsonden zu installieren, die Wärme aus dem Erdreich extrahieren. Dies ermöglicht eine hohe Effizienz, erfordert jedoch eine Genehmigung und kann hohe Installationskosten verursachen.

Taktbetrieb: Wenn eine Wärmepumpe häufig ein- und ausschaltet, spricht man von Taktbetrieb. Dies kann die Effizienz der Wärmepumpe reduzieren und die Lebensdauer der Komponenten verkürzen.

U

Umgebungswärme: Dies ist die Wärme aus der Umgebung, die von Wärmepumpen genutzt wird. Sie kann aus der Luft, dem Boden oder dem Wasser stammen und ist eine erneuerbare Energiequelle.

V

Verdampfer: Der Verdampfer fungiert als Wärmetauscher innerhalb einer Wärmepumpe. An dieser Stelle absorbiert das Kältemittel Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser durch Verdampfung bei einer niedrigen Temperatur und einem geringen Druck.

Verflüssiger: Der Verflüssiger stellt den Wärmetauscher in einer Wärmepumpe dar. An dieser Stelle findet die Verflüssigung des Kältemittels statt, während es die zuvor aufgenommene Wärme wieder freisetzt.

Vorlauftemperatur: In der Heiztechnik beschreibt die Vorlauftemperatur die Wärme des Mediums, das für die Verteilung und den Transfer der Wärme innerhalb des Systems zuständig ist. Wenn die Vorlauftemperatur geringer ist, verbraucht das System weniger Energie. Eine effektive Dämmung des Gebäudes und großflächige Systeme zur Wärmeabgabe, wie beispielsweise Fußbodenheizungen, tragen positiv zur Senkung der Vorlauftemperatur bei.

W

Wärmedämmung: Die bautechnische Maßnahme der Wärmedämmung zielt darauf ab, den Wärmeverlust über Wände und Dach eines Gebäudes in die Umgebung zu verhindern. Indem die in einem Gebäude vorhandene Wärme erhalten bleibt, wird der Heizbedarf verringert. Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit werden eingesetzt, um die Dämmung von Gebäuden zu gewährleisten.

Wärmepumpe: Mithilfe eines Kältemittelkreislaufs entzieht eine Wärmepumpe der Umgebung Wärmeenergie. Ein Verdichter erhöht die Temperatur dieser Energie, sodass sie für Heizzwecke eingesetzt werden kann. Wärmepumpen können diverse Wärmequellen verwenden und sowohl zur Erwärmung von Warmwasser als auch zur Beheizung von Räumen dienen. Darüber hinaus können viele Wärmepumpen auf energieeffiziente Weise zum Kühlen verwendet werden.

X

Xerothermische Wärmepumpe: Ein Begriff, der manchmal für Wärmepumpen verwendet wird, die in besonders trockenen oder ariden Klimazonen effektiv arbeiten.

Y

Y-Verteiler: Dies ist ein spezielles Rohrfitting, das in Heizsystemen verwendet wird, um den Fluss des Heizmediums zu teilen oder zu kombinieren. In Wärmepumpensystemen kann es zum Beispiel zur Verteilung der Wärme zwischen verschiedenen Heizkreisen verwendet werden.

Z

Zirkulation: Dies bezieht sich auf die Bewegung von Flüssigkeiten in einem Heizsystem. In einem Wärmepumpensystem zirkuliert das Kältemittel, um Wärme zu transportieren, und das Heizmedium (oft Wasser) zirkuliert, um die Wärme im Gebäude zu verteilen.

Zweikreis-Wärmepumpe: Dies ist eine Wärmepumpe, die zwei getrennte Heizkreise bedienen kann, zum Beispiel einen für Raumheizung und einen für Warmwasser. Sie sind flexibler und können effizienter als Einkreis-Wärmepumpen sein.

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